Vom Mühlviertel zum Marktführer
120.000 Projekte von Loxone weltweit realisiert

Rüdiger Keinberger, Geschäftsführer von Loxone.
  • Rüdiger Keinberger, Geschäftsführer von Loxone.
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KOLLERSCHLAG. 2020 werde ein weiteres, starkes Jahr für das Kollerschlägler Unternehmen Loxone. Schwerpunkte liegen hierbei in Frankreich, Italien und Spanien. Dabei sind neue Niederlassungen in Lyon, Mailand und Madrid geplant. „Neben dem erfolgreichen Markteintritt in Asien konnten wir 2019 mit unserem wachsenden Netzwerk mehr als 35.000 neue Smart Home und Gewerbeprojekte realisieren. Heuer möchten wir unsere Marke global weiter stärken und mehr Bewusstsein für die Vorteile von Loxone schaffen“, so Rüdiger Keinberger, Geschäftsführer von Loxone.

Europäische und internationale Projekte

Aktuell ist geplant, in der Hauptuniversität von Chongqing - eine der größten Universitäten Chinas,  Loxone Technologie einzusetzen. In Ungarn wurde das “Fußballstadion des Jahres”, das DVTK Stadion in Diósgyőr, ausgestattet. Außerdem ist die Loxone Technik für die Automatisierung des Hauptgebäudes des Roten Kreuzes in Barcelona verantwortlich und auch bei der Zentrale der niederländischen Lotterie in Amsterdam “De Goede Doelen” setzt man auf die zahlreichen Funktionen der Gebäudeautomatisierung. Zu den weiteren Prestigeprojekten zählen die Luxusvillen-Immobilien „The Shore“ in Wien an der Donau im 19. Bezirk und die exklusive Wohnanlage „Das Levels“ im Sompark in Linz. Im Bereich der Spezialanwendungen verbuchte Loxone ebenso große Erfolge. In der Schweiz gewann das Projekt „smartStall“ mit einem automatisierten Futterschieber den bäuerlichen Innovationspreis 2019.

Wachstum bei „Ambient Assisted Living“-Lösungen

Loxone führt mit führenden Anbietern im Bereich der „AAL Lösungen“ Kooperationsgespräche. Das Kollerschlägler Unternehmen plant in diesem Bereich ähnliche Realisierungen wie sie in Best-Case-Beispielen unter anderem in den Niederlanden bereits existieren: Dort werden im Rahmen des Projektes mit „CuraeVitel Balie“ bis zu 2.100 Wohnungen für betreutes Wohnen gebaut, die ersten werden bereits Anfang 2020 bezogen und mit Loxone realisiert. Die Kosten für Ambient Assisted Living werden sogar vom Staat mitfinanziert. 

Performance des Loxone Miniservers

Von Endkunden und Verbraucherschützern wird immer wieder die Kurzlebigkeit von technischen Produkten kritisiert. Der vor rund zehn Jahren vorgestellte Miniserver von Loxone, mit seiner bis heute andauernden Erfolgsgeschichte im Bereich der Gebäude- und Hausautomation, zeigt wie es auch anders geht. Denn die neue Generation des Miniservers, die 2019 auf den Markt gebracht wurde, knüpft hier nahtlos an und ist das ideale Werkzeug zur Automatisierung von Smart Homes, Gewerbeobjekten sowie Spezialanwendungen.

Autor:

Sarah Schütz aus Rohrbach

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