Wenn Kaiser-Flair auf fliegende Fäuste trifft

Der Märzpark ist der zweitgrößte Park im 15. Bezirk.
  • Der Märzpark ist der zweitgrößte Park im 15. Bezirk.
  • Foto: Gugerell/Wikipedia
  • hochgeladen von Christine Bazalka

RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS. Preisverdächtig: Das "Märzgrätz’l", die Initiative der Unternehmer der Märzstraße, wurde bereits mehrmals ausgezeichnet, unter anderem mit dem Einkaufsstraßen Award für das beste Projekt, dem Grätzel-Fernsehen auf www.maerzgraetzl.at

Muckis deluxe: Im Boxclub "Cream" (Märzstraße 23) kann man sein Talent im Ring beweisen. Außerdem gibt’s Fitnesskurse und einen Day Spa. Infos: 01/7863458.

Alte Gebeine: Benannt wurde die Märzstraße 1899 zum Gedenken an die Opfer der Revolution von 1848. Diese wurden auf dem damaligen Schmelzer Friedhof, dem heutigen Märzpark, bestattet. 1888 wurden die Gebeine auf den Zentralfriedhof überführt, weil der Schmelzer Friedhof geschlossen wurde.

Grünoase: Der Märzpark ist mit 16.000 Quadratmetern der zweitgrößte Park im 15. Bezirk.

Tierisch gut: Das "Brauhund" hat sich auf seltene Biersorten spezialisiert – vom Pale Ale bis zu skandinavischen Raritäten. Insgesamt gibt es 20 bis 25 Sorten. Infos: www.brauhund.com

Altehrwürdig: Das Café Amadeus (Märzstraße 4) war Anfang des 20. Jahrhunderts unter Kaiser Franz Josef eine dalmatinische Weinstube. In Sachen Ausstattung hat sich dort nichts verändert: Vom Parkettboden bis zum Ofen ist das Interieur das gleiche wie zu Kaisers Zeiten.

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