Leberberg: Wird Polizeistation Sängergasse gesperrt?

Das kleine Wachzimmer am Leberberg bedeuten für Elisabeth Hackl und Werner Peterle mehr Sicherheit
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  • Das kleine Wachzimmer am Leberberg bedeuten für Elisabeth Hackl und Werner Peterle mehr Sicherheit
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Die neuesten Sparpläne der Innenministerin sind vor wenigen Tagen durch Zeitungsberichte bekannt geworden. Und auch wenn Details offiziell noch dementiert werden, sorgen sie dennoch für scharfe Proteste.
So etwa in Simmering, wo etwa die Polizeiinspektion in der Sängergasse 11 auf Mikl-Leitners Abschussliste steht, weil hier nur fünf Beamte Dienst machen. Das kleine Wachzimmer mit der minimalen Besetzung soll gesperrt und mit der Inspektion Kaiserebersdorf zusammengelegt werden. "Die Leberberger können ihre Anzeigen ja auch dort machen", zeigt man sich in der Polizeidirektion über den frühen Protest verwundert.

Präsenz am Stadtrand
Darum geht es doch gar nicht, aber wir brauchen hier am Stadtrand von Wien Polizeipräsenz", wissen Elisabeth Hackl und Werner Peterle, die seit Jahren hier wohnen und die Gegend gut kennen. Ohne Polizisten werde man sich hier ernsthaft unsicher fühlen. Die Anzeigen und Vorfälle würden es beweisen.
Das Wachzimmer ist in den 70er-Jahren eröffnet worden, als hier in der Nähe russische Asylanten untergebracht waren. Heute sind hier zahlreiche neue Wohnhausanlagen und das Sicherheitsbedürfnis der Anrainer ist groß.

"Kämpfen für Erhalt"
Bezirkschefin Renate Angerer: "Eine Schließung kommt für uns nicht in Frage. Hier leben 25.000 Menschen. Wir haben schon einmal ein Veto eingelegt, als man die Stadthauptleute von Simmering und Landstraße zusammenlegen wollte. Vielleicht haben wir diesmal auch Erfolg. Uns in Simmering ist schon bewusst, dass man sparen muss, aber nicht bei der Sicherheit!

Autor:

Gerhard Krause aus Währing

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