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Öffis in Simmering - das sagen die Leser

Die Debatte rund um die 6er-Schleife beschäftigt die Anrainer in Simmering.
  • Die Debatte rund um die 6er-Schleife beschäftigt die Anrainer in Simmering.
  • Foto: Karl Pufler
  • hochgeladen von Yvonne Brandstetter

Nach den politischen Diskussionen um die Linie 6 und 11 in Simmering gingen auch bei den Lesern die Wogen hoch.

SIMMERING. Der 11er wird künftig Simmering und Favoriten verbinden, die Umkehrschleife des 6ers kommt in den 11. Bezirk. Von Geldverschwendung bis „unnötig“: Die Simmeringer können die Entscheidung nicht verstehen.

"Schade, dass immer die komplizierteste Lösung die „beste“ ist. Die einfachste Möglichkeit wäre die Verlängerung der Linie 71 (parallel zum 6er) nach Kaiserebersdorf. Der Bau der Umkehrschleife wäre somit auch hinfällig."  Christine S., per Mail

"Als Chef eines Bezirkes muss ich so viel Recht und Entscheidungsgewalt mitbringen, um dieses Projekt sobald dies geplant ist, diskutieren zu können. Aber Herr Stadler verstellt die Geiselbergstrasse, um zu demonstrieren." Walter Zabloudil, per Mail

"So viel Geld für eine völlig unnötige Endschleife. Was immer für Linien in Simmering eingesetzt werden - dieses Ende in der Geiereckstrasse ist ein skandalöser Geldmissbrauch."  
G. Beck, per Mail

"Den Beschluss, den 6er in der Geiselbergstrasse umkehren zu lassen und dann mit dem 11er nach Favoriten weiterzufahren finde ich nonsens. In der Geiselbergstraße umzusteigen ist abwegig. Bin aber nach wie vor der Meinung, dass diese neue Verkehrsanbindung jeder Grundlage entbehrt, da der 6er eben auf Grund der kurzen Intervalle voll ausreicht."
Ingrid Paul-Dawod, per Mail

"Es ist absurd, den 6er nicht weiterhin an die S-Bahn Geiselbergstraße und die U-Bahn Enkplatz anzubinden. Ebenso absurd ist, dass es weiterhin keine Straßenbahn auf den Monte Laa gibt - der D-Wagen wird am unteren Ende der Absberggasse „im Nichts“ enden, anstatt diese hinaufzufahren. Und, bei aller Sympathie für eine Linie 11: Den 67er, wie ursprünglich gepant, die Laaer Berg Straße hinauffahren zu lassen, wäre eine sehr sinnvolle Lösung gewesen."
Conrad Seidl, meinbezirk.at

"Anfangs hieß es, dass Kaiserebersdorf entlastet werden soll. Dann sollten wir unsere neue Straßenbahnlinie auf „11er“ taufen. Jedoch scheint mir, diese Linie gehört gar nicht uns! Die entlastet nur die Favoritner. Der 11er sollte wie versprochen nur bis zum Enkplatz fahren. Der 6er sollte in der Fickeysstrasse umdrehen. Überhaupt sollten beide Linien (6 und 11) bis zur späten Abendstunde bis Kaiserebersdorf fahren."  
Lisa Mend, meinbezirk.at

"Der 6er gehört auch nicht in den 10. Bezirk, sondern in die bestehende Schleife Grillgasse. Den 15A kann man wieder nach Simmering schicken, es sind alle Signale noch vorhanden."
Ludwig Seidl, meinbezirk.at

Autor:

Yvonne Brandstetter aus Penzing

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