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v. l.: Komm.-Rat Arthur Thöni, Annemarie Hauser, GR Christoph Walch, Vize-Bgm. Christoph Stock, BH Dr. Herbert Hauser, GV Güven Tekcan und ATIB-Obmann Demir Demel
Zahlreiche Politiker, Wirtschaftsvertreter sowie Telfer nutzten die Gelegenheit, um erneut beim Kermes-Fest zusammenzukommen - wahlweise um die kulinarischen Spezialitäten zu probieren oder aber auch um die Möglichkeit zu nutzen, unter fachkundiger Führung die Moschee und die sonstigen ATIB-Räumlichkeiten zu besuchen.
Bei seinen Grußworten betonte Bgm. Christian Härting, dass zwanglose freundschaftliche Begegnungen wie diese äußerst wichtig für das gute Zusammenleben sind. Er zeigte sich auch höchst erfreut, dass nicht nur die Gemeindeführung, sondern auch die beiden größten Betriebe von Telfs durch Repräsentanten der höchsten Ebene vertreten waren. Weitere prominente Gäste, die GV Güven Tekcan, ATIB-Obmann Demir Demel und Imam Bektas Güney begrüßten, waren u. a. Dekan Dr. Peter Scheiring, BH Dr. Herbert Hauser, Bgm. Christian Härting, Vize-Bgm. Christoph Stock, Bgm. a. D. Helmut Kopp, mehrere Telfer Gemeinderäte, AK Tirol-Vizepräsident Reinhold Winkler sowie Komm.-Rat Arthur Thöni und Liebherr Telfs-Geschäftsführer Alfred Weithaler. Aus Salzburg war der türkische Botschafts-Attaché Dr. Idris Lap angereist. Dieser betonte in einer Ansprache die enge Verbindung zwischen Islam und Christentum und zitierte die Überlieferung, dass der Prophet Mohammed gemeinsam mit Christen gebetet und ihnen moslemische Gebetsräume für ihren Gottesdienst zur Verfügung gestellt habe - es gebe viele Punkte, wo sich Islam und Christentum berühren. Weiteres Thema der Ansprachen war auch die Entstehungsgeschichte der Gebetsräume in Telfs. U. a. blickte Bgm. a. D. Helmut Kopp auf die Anfangszeit zurück, dass die türkischstämmigen Mitbürger ihre Religion menschenwürdig ausüben konnten, war ihm ein großes Anliegen. Nach bescheidenen Anfängen in einer Garage im Wiesenweg im Jahr 1977 konnte die islamische Gemeinde 1986 einen schönen Gebetsraum im Obermarkt mieten. Das religiöse und soziale Zentrum im ehemaligen Rot-Kreuz-Gebäude im Giessenweg wurde 1998 bezogen. Hier bestätigte sich der Gedanke, der in verschiedenen Formulierungen bei den Begrüßungsreden immer wieder angeklungen war: Das Kennenlernen und miteinander Reden ist die wohl wichtigste Grundlage für ein gutes Zusammenleben.
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