Völkermarkt
"geo-line GmbH" für Staatspreis Digitalisierung nominiert

Die Projektverantwortlichen Philipp Miklautsch und Harald Sauerschnig
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  • hochgeladen von Tanja Jesse

Die Firma "geo-line GmbH" aus Völkermarkt ist mit ihrem Produkt "GIS4YOU Auftragsverwaltung" unter den Top-3 Finalisten für den Staatspreis Digitalisierung 2019.

VÖLKERMARKT. Das Völkermarkter Unternehmen "geo-line GmbH" ist mit der Software "GIS4YOU Auftragsverwaltung" als eines der drei besten Projekte beim Staatspreis Digitalisierung des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort in der Sonderkategorie "Digitale Verwaltung" nominiert. 

Unternehmen seit 27 Jahren

Das Unternehmen unterstützt bereits seit 27 Jahren verschiedene Kunden bei der Verwaltung ihrer Infrastruktur mit Hilfe von Geoinformationssystemen (GIS). Der Fokus wird dabei auf GIS-Services und die Erstellung innovativer Web-Apps gelegt. "Wir sind sehr stolz unter den Finalisten - den Top-3 Projekten - zu sein.  Es ist eine große Auszeichnung, uns auf Augenhöhe mit großen Unternehmen und Institutionen Österreichs messen zu können. In der Kategorie „Digitale Verwaltung“ sind neben uns noch die Stadt Wien und das Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz mit jeweils einem Projekt nominiert", erzählen Harald und Evelyn Sauerschnig. 

Projekt "GIS4YOU Auftragsverwaltung"

Komplexe Anforderungen an die Verwaltung erfordern moderne, kartenbasierte und mobile Softwarelösungen. "Mit der GIS4YOU Auftragsverwaltung können unsere Kunden ihre alltäglich anfallenden Wartungsaufgaben möglichst einfach und für nachträgliche Auswertungen und gesetzliche Vorschriften nachvollziehbar bewältigen. Dadurch kann die Qualität der Infrastruktur angehoben und die laufenden Kosten der Instandhaltung gesenkt werden, wodurch Ressourcen freigesetzt und die Qualität der kommunalen Infrastruktur weiter angehoben werden kann, was weitläufig zur Sicherung und Erhöhung der Lebensqualität in Österreich beiträgt", erwähnen die beiden. 

Verleihung des Staatspreises zum 14. Mal

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) verleiht den Staatspreis Digitalisierung als die höchste Auszeichnung für hervorragende österreichische digitale Produkte, Dienste und Anwendungen inzwischen zum 14. Mal. Dieser würdigt innovative digitale Produktionen von Einzelproduzenten und Unternehmen und verleiht ihnen Sichtbarkeit: Er demonstriert das innovative Potenzial des Digitalsektors und betont damit auch die richtungsweisende Bedeutung Österreichs als Digitalisierungs-, Innovations- und Technologiestandort.

Verleihung am 9. April

Die Preisverleihung findet am 9. April im Rahmen des "4gamechangers-Festivals" in der Wiener Marx-Halle statt. Verliehen wird der Staatspreis von Margarete Schramböck, Bundesministerin für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung.

Die Projektverantwortlichen Philipp Miklautsch und Harald Sauerschnig
Die Mitarbeiter des Unternehmens: Michelle Sauerschnig, Alfred Jessernig, Evelyn Sauerschnig, Harald Sauerschnig und Philipp Miklautsch (v.l.)

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