Andreas Gruber isst Suppe mit Sinn

Andreas Gruber wünscht sich mehr Solidarität in der Zivilgesellschaft.
  • Andreas Gruber wünscht sich mehr Solidarität in der Zivilgesellschaft.
  • Foto: Welser Tafel
  • hochgeladen von Philip Herzog

WELS. Von der Winteraktion „Suppe mit Sinn“ der Welser Tafel beeindruckt zeigt sich auch Andreas Gruber, Drehbuchautor, Regisseur („Hannas schlafende Hunde“) und langjähriger Obmann von „SOS Menschenrechte“. „Je weiter sich die heimischen Politiker von der Ebene der Solidarität entfernen, desto wichtiger wird ein derartiges Engagement der Zivilgesellschaft“, so der an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen unterrichtende Welser Künstler.

Mit einem Euro zehnmal helfen

An der Aktion „Suppe mit Sinn“ beteiligen sich eine ständig steigende Anzahl von Gastronomen und Kantinenbetreibern im Großraum Wels. Die Betriebe wählen die Suppen auf der eigenen Speisekarte und bieten diese bis Ende Februar 2018 als „Suppe mit Sinn“ an. Ein Euro jeder verkauften Portion geht als Spende an die Welser Tafel. Mit einem Euro versorgt die Tafel bis zu zehn armutsbetroffene Welser mit geretteten Lebensmitteln. Und damit mit guten genusstauglichen Produkten von Handel, Industrie und Landwirtschaft, die andernfalls im Müll landen würden.

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