Fronius erweitert Standort in Pettenbach

Im Erdgeschoß des neuen Meetinggebäudes befinden sich der neu gestaltete Empfangsbereich sowie ein großzügiges Restaurant, der Mitarbeitereingang und die Betriebsküche.
  • Im Erdgeschoß des neuen Meetinggebäudes befinden sich der neu gestaltete Empfangsbereich sowie ein großzügiges Restaurant, der Mitarbeitereingang und die Betriebsküche.
  • Foto: Fronius
  • hochgeladen von Philip Herzog

WELS/PETTENBACH. Fronius setzt auf nachhaltiges Wachstum – und das mit Erfolg. Der 2001 eröffnete zusätzliche Betriebsstandort am Ortsrand von Pettenbach verzeichnet sukzessiv steigende Mitarbeiterzahlen. Gleiches zeigt sich auch bei den anderen Fronius Standorten, vor allem bei jenen in Oberösterreich. Fronius investiert so auch am Gründungsstandort deutlich in die Fertigung und in neue attraktive Arbeitsplätze in einem internationalen Umfeld. Im ersten Schritt eröffnete das Unternehmen kürzlich ein einladendes Meetinggebäude mit einem großzügigen Betriebsrestaurant, Seminarräume und weitere Sozialräumlichkeiten. Die erweiterte Produktion wird im Laufe des ersten Halbjahres 2019 bezogen.

Kapazitäten an Grenzen gestoßen

„Gemeinsam mit den anderen Standorten sind auch in Pettenbach die Produktstückzahlen und damit die Mitarbeiteranzahl sukzessive gewachsen“, berichtet Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, Geschäftsführerin von Fronius. Die Infrastruktur und Fertigungskapazitäten am Standort stießen zunehmend an ihre Grenzen. „Fronius wurde hier in Pettenbach von meinen Großeltern gegründet, daher sind wir mit diesem Standort besonders eng verbunden. Genau wie bei den anderen Standorten sind uns auch in Pettenbach optimale Abläufe und ein ansprechendes Arbeitsumfeld wichtig. Wir investieren sowohl in Gebäude als auch in neue ansprechende Arbeitsplätze mit Entwicklungs-Potential im internationalen Umfeld“, stellt sie klar.
Die wesentliche Erweiterung in Pettenbach betrifft jedoch die Fertigung - und diese ist bereits in Bau. „Die Nachfrage nach Fronius Schweißbrennern ist derart stark, dass die Produktion kapazitativ vergrößert und strukturell weiterentwickelt wird“, berichtet Thomas Herndler, Mitglied der Geschäftsleitung für Manufacturing und R&D Technologies.

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