In Gunskirchen gibt’s die erste „grüne“ Bank in OÖ

Hubert Pupeter, der Initiator des Projekts Umweltcenter.
  • Hubert Pupeter, der Initiator des Projekts Umweltcenter.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Ines Trajceski

GUNSKIRCHEN. Die Raiffeisenbank Gunskirchen setzt ein Zeichen, um der scheinbaren Ohnmacht gegenüber der Wirtschaftskrise entgegen zu wirken. Mit der Gründung des neuen Umweltcenters wird die Vision einer sozialen, ökologischen, regionalen und ökonomischen Geldanlage und -verwendung in die Tat umgesetzt. Profitieren werden davon Menschen und Unternehmen, die nicht auf kurzfristige Gewinnmaximierung fokussiert sind, sondern auf eine nachhaltige und umweltbewusste Entwicklung in ihrem unmittelbaren Lebensraum setzen.
Hubert Pupeter, Leiter der Raiffeisenbank Gunskirchen und Initiator des Projektes Umweltcenter, will damit ein klares Signal gegen die ausufernden Spekulationen und die übertriebene Gewinnmaximierung setzen. „In den vergangenen Jahren ist viel Glaubwürdigkeit und Vertrauen in das Bankenwesen verloren gegangen. Wir wollen in unserem Rahmen und mit unseren Möglichkeiten beweisen, dass es auch anders geht.“ Wesentlicher Eckpfeiler dabei ist die Errichtung eines eigenen Rechnungskreises für das Umweltcenter, denn „wir müssen unseren Kunden im Umweltcenter belegen können, wie das Geld aufgebracht und verwendet wird.“

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