13.02.2018, 10:45 Uhr

Labyrinth der Wirklichkeiten in der Galerie Nöfa

Vorne: Christine Hirschberg, Gabriele Esau, Zorica Aigner mit Tochter, Sigrid Nepelius. Hinten: Jürgen Grazzi, Christian Strutzenberger, Kulturreferent Jonny Reindl-Schwaighofer, Jörg Krumland, Christian Flora, Galerist und Hausherr Markus Nöttling, Florian Aigner mit Sohn, Mario Schleinzer. (Foto: Nöfa-Ullmann)

Die Galerie Nöttling lud zur Vernissage einer phantastisch, gegenständlichen Kunstausstellung.

WELS. International erfolgreiche Künstler aus Österreich und Deutschland zeigen besondere Leckerbissen die dem Genre phantastische gegenständliche Kunst zuzuordnen sind. Den Besucher erwartet eine Ausstellung, die sowohl vom handwerklichen Können als auch von der Imagination der Künstler her beeindruckt.

An die 150 Besucher folgten der Einladung der Galerie Nöttling und den beiden Kuratorinnen - Christine Hirschberg (Künstlerin, Präsidentin Europäischer Kunstkreis) und Sigrid Nepelius (Künstlerin, Webmagazin Phantastisch.at) hatten vor über zwei Jahren die Idee zu einer Serie von Ausstellungen, um dieser vom Mainstream ignorierten aber bei Besuchern sehr beliebten Kunstrichtung auch in Österreich eine Plattform zu bieten. Mit „Labyrinth der Wirklichkeiten“ geht diese Ausstellungsreihe nun in ihre zweite Runde.
Kulturstadtrat Jonny Reindl-Schwaighofer eröffnete die Ausstellung. Neben mehreren Politikern des aktuellen Stadt- und Gemeinderates kamen auch wieder viele Ehrengäste aus dem Kulturleben.

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