11.09.2014, 19:17 Uhr

Die HTL Wels auf den Spuren des weltgrößten Teilchenbeschleunigers

Die HTL Wels mit u.a. (v.li.) Manuel Sandner (3AHET), Michael Gruber (3AHCIC) und Philipp Trinh (3AHCIC) auf den Spuren der High-End-Physik beim CERN, dem weltgrößten Teilchenbeschleuniger, in Genf.
Mit dem weltgrößten Teilchenbeschleuniger CERN in Meyrin bei Genf mittlerweile auf „Du und Du“ ist die HTL Wels durch die regelmäßigen Besuche dank der guten Kontakte von Bettina Ogbuagu. Die Mathematikerin und Physikerin organisierte zum wiederholten Male eine Exkursion in die Westschweiz. 49 SchülerInnen verschiedener dritter Jahrgänge (3AHET, 3AHCIC, 3AHMI, 3BHMI, 3BHMEA, 3CHMEA) tauchten dabei in die High-End-Physik ein.
Da der sogenannte LHC (=Large Hadron Collider) nach Wartungsarbeiten erst zu Jahresbeginn 2015 wieder in Betrieb geht, hatten die SchülerInnen die letzte einmalige Gelegenheit für die nächsten Jahre, einen der vier großen Detektoren (genauer den CMS = Compact Muon Solenoid) im Beschleunigertunnel zu sehen. Dabei handelt es sich um einen „kleineren“ Detektor (16 m mal 21 m), der die Teilchen nach einer Kollision aufzeichnen soll. Wissenschaftler führten die SchülerInnen durch den 100 Meter unter der Erde liegenden Bereich und beantworteten deren Fragen.
Am nächsten Tag besuchten die SchülerInnen das Rot-Kreuz-Museum in Genf. In dieser Stadt wurde 1863 das Rote Kreuz durch Henry Dunant gegründet. Die Führung war sehr kurzweilig und gab interessante Einblicke in die Arbeit des Roten Kreuzes damals und heute.
Den Abschluss bildete der Besuch des Technoramas in Winterthur. Das Science Center bietet spannende Experimente auf drei Stockwerken. Die SchülerInnen konnten sich kaum losreißen, um schließlich doch die Rückfahrt nach Wels anzutreten.
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