03.09.2014, 20:00 Uhr

Hupfer und Hörl fliegen nach Aserbaidschan

Daniel Hupfers Fazit zur ersten Saison mit Julian Hörl fällt zwiespältig aus. Es überwiegt jedoch Zufriedenheit. (Foto: Dominic Ebenbichler)

Der Welser Daniel Hupfer muss in Baku mit Partner Julian Hörl zunächst durch die Qualifikation.

WELS. Für das Beachvolleyball-Duo Daniel Hupfer/Julian Hörl geht der Sommer national schön langsam zu Ende. International haben der Welser und der Saalfeldener jedoch noch einiges vor sich. Den Anfang macht das CEV Masters vom 10. bis 14. September in Baku. Dort starten die beiden in der Qualifikation.

Saison mit Höhen und Tiefen

Die erste gemeinsame Saison des Duos ist bisher durchaus erfolgreich verlaufen. Dennoch sind die Zwei nicht ganz zufrieden. "Es gab in letzter Zeit einfach zu viele Spiele, nach denen wir uns dachten, dass mehr drin gewesen wäre. Andererseits bin ich auch nicht davon ausgegangen, dass wir bereits in der ersten Saison so gut mithalten können. Somit ist es schwer, ein erstes Fazit zu ziehen. Ich hoffe allerdings, dass wir in den kommenden Monaten unsere Effizienz noch weiter steigern können", sagt Hupfer. "Wir können durchaus behaupten, dass wir mit den österreichischen Teams vor uns mithalten können und auch mit der internationalen Konkurrenz, die uns bisher gegenüber gestanden ist. Es ist uns da auch der eine oder andere Sieg geglückt in dieser Saison. Um diese Teams konstant zu besiegen, müssen wir aber in brenzligen Situationen noch cleverer werden", zeigt sich auch Hörl nicht unzufrieden. Österreichweit belegen die beiden derzeit die Plätze 14 (Hupfer) und 16 (Hörl).
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