15.09.2016, 15:52 Uhr

Kein Stein blieb beim Roten Kreuz auf dem anderen

Die Bezirksstelle Wels-Land und Ortsstelle Wels (Foto: Rotes Kreuz)

Die größte Ortsstelle des Roten Kreuzes wurde in den letzten vier Jahren umfangreich modernisiert.

WELS. Nach vier Jahren Umbauzeit wurden die Bezirksstelle Wels-Land und die Ortsstelle Wels des Roten Kreuzes in der Rot-Kreuz-Straße 1 fertiggestellt. Insgesamt kostete die Modernisierung etwa 1,55 Millionen Euro, der Umbau wurde zur Gänze aus Eigenmitteln der Bezirksstelle finanziert.

Helle und ruhige Räume

"Wir haben uns hierbei an den Bedürfnissen der Ehrenamtlichen orientiert", sagt Ortsstellenleiter Bernhard Ploier. Kein einziger Raum in der Welser Ortsstelle blieb in seiner Nutzung gleich. "Das Augenmerk lag darauf, die Räume hell zu gestalten und Ruhezonen hinzuzufügen. Zeiten und Wege vom Schlafraum zu den Fahrzeugen wurden optimiert und eine Rohrpost für Fahrzeugschlüssel installiert. Der Umbau bedurfte insgesamt 600 bis 700 Stunden Planung", ist Gerhard Salzmann, Ortsstellenleiter Stellvertreter, stolz.

Größte Ortsstelle

Die Ortsstelle Wels ist mit rund 1300 Mitarbeitern, davon 17 hauptberufliche, die größte Österreichs. Die acht Ortsstellen in Wels und Wels-Land beschäftigen insgesamt 50 hauptamtliche Mitarbeiter, welche 24 Prozent der Arbeitsstunden leisten. 40 Prozent entfallen auf die Ehrenamtlichen und 36 Prozent auf die Zivildiener. Auf der Homepage des Roten Kreuzes besteht die Möglichkeit, einen virtuellen 360-Grad-Rundgang durch die Ortsstelle zu machen.
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