Ein Blick hinter die Kulissen

Renate Peter, Julia Vogl und Andrea Bokor.
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MARIA ANZBACH (ame). Am vergangenen Wochenende präsentierte die Schaustellerei Maria Anzbach, unter der Leitung und Regie von Julia Vogl mit "Der Nackte Wahnsinn" ihrem Publikum eine Komödie von Michael Frayn. Die Bezirksblätter wollten von den Besuchern wissen, in welchen Situationen sie zum Schauspieler werden. Andrea Bokor und Renate Peter erzählten schmunzelnd: "Für uns ist die ganze Welt Bühne. Wir haben daheim und beruflich Theater." Claudia Reis wird "Für das Kind immer"und Martin Reis als Vortragender auf der Uni zum Schauspieler. Dietmar Schimek dazu: "Ich spiele seit meiner Geburt ununterbrochen Theater. Man kann nicht nichtschauspielern, denn nur ab und zu zeigen die Menschen ihr wahres Gesicht."

Wann werden Sie zum Schauspieler?

Hermine und Gerhard Fabry, regelmäßige Gäste der Schaustellerei, glauben, dass es ab und zu geschäftlich notwendig sei, "wie es die Firma verlangt". Friedrich Ucik meinte: "Alle zwei Jahre bei der Faschingsgilde in Neulengbach" und Gattin Hannelore ist der Meinung "Je mehr man als Lehrer schauspielert, desto fesselnder ist es für die Kinder". "Normalerweise sind wir ehrlich. Wir sagen was wir wollen und was wir uns denken", meinten Johanna Schwarz und Gertrude Karner. Auch Erika und Dieter Baier glauben nicht, dass sie bewusst schauspielern: "Das hat nicht immer Vorteile und es wäre manches Mal sicher einfacher."

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