05.02.2016, 11:15 Uhr

Pop-Art-Bildnis für HC Strache

Heinz Christian Strache, Pop-Art-Künstlerin Tanja Playner und LAbg. Martin Huber (Foto: Playner)
WIEN, MAUERKIRCHEN. Zwischen Jägerball und Akademikerball, Heinz Christian Strache goes Pop Art und traf eine der bekanntesten Pop-Art-Künstlerinnen weltweit, Tanja Playner. Die Künstlerin aus Mauerkirchen übergab HC Strache im Parlament das Kunstwerk „HC Strache“ in ihrem einzigartigen Stil. Strahlende Sonne, Friedenstaube mit dem Herz für die Menschen, strahlende Sterne und viele blaue Töne sind auf dem Kunstwerk.

Die in Russland geborene und in Österreich lebende Künstlerin beschäftigt sich mit farbenfrohem Pop-Art-Stil und will damit positive Emotionen transportieren. Tanja Playner engagiert sich auch in ihren Projekten für den Frieden und zählt zu den wenigen Künstlern weltweit, denen mit 32 Jahren ein eigenes Museum gewidmet wurde. Mit ihren optimistischen Motiven hat sie es geschafft, ihre Werke im Carrousel du Louvre, Artexpo New York, Tokyo, Miami als auch in Antoni Gaudí Modernist Museum in Barcelona zu zeigen und wurde im Ranking der Top-300 Künstler weltweit auf artnet vor Jeff Koons oder Gerhard Richter gelistet.

„Es hat viel Spaß gemacht, Heinz Christian Strache in meinem Stil zu interpretieren“, sagt die junge Künstlerin. Wie sich beim Gespräch herausstellte, ist der Stephansdom eines der Lieblingsgebäude von Heinz Christian Strache. „Das hat mich sehr gefreut, dass ich den so gut getroffen habe“, Tanja Playner. Bei der Übergabe des Kunstwerkes war auch der niederösterreichische FPÖ-Landtagsabgeordnete Martin Huber dabei.

FPÖ-Chef HC Strache polarisiert. Aber mit seiner Politik trifft er offenbar genau den Geschmack von Tanja Playner. Im Internet gehen bereits die Wogen hoch. Während die Strache-Fans das Bild natürlich für gut halten, machen sich Gegner massiv darüber lustig, da neben dem Porträt Straches ausgerechnet eine Friedenstaube das dominierende Element des natürlich blau gehaltenen Bildes ist.
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