01.04.2016, 10:43 Uhr

Die gute Nachricht für das erste Quartal 2016: kein tödlicher Verkehrsunfall im Burgenland

Das Burgenland ist das einzige Bundesland ohne tödlichen Verkehrsunfall in den ersten drei Monaten dieses Jahres. (Foto: Stadtfeuerwehr Pinkafeld)

Bislang beste Quartalsbilanz

Erfreuliche Unfallbilanz des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) für das Burgenland: „Das Burgenland ist das einzige Bundesland, in dem es heuer im ersten Quartal keinen tödlichen Verkehrsunfall gab“, stellt VCÖ-Experte Markus Gansterer fest.
Im Vorjahr wurden im gleichen Zeitraum sechs Menschen bei Verkehrsunfällen getötet, im ersten Quartal 2014 waren sogar zehn Todesopfer zu beklagen.
„Das Ziel kann nur lauten, es passiert im gesamten Jahr kein tödlicher Verkehrsunfall“, betont Gansterer.

Tempo 30

Ein wichtiger Schritt dazu ist die nun im Burgenland gestartete Initiative „Tempo 30 vor Schulen“. Eine weitere – und immer wieder genannte – präventive Maßnahmen zur Reduktion von Verkehrsunfällen: der Ausbau des Öffentlichen Verkehrsnetzes.

Unfallbilanz 1. Quartal 2016 / Bundesländer

Niederösterreich: 19 Verkehrstote
Oberösterreich: 17 Verkehrstote
Steiermark: 14 Verkehrstote
Tirol: 9 Verkehrstote
Salzburg: 8 Verkehrstote
Kärnten: 6 Verkehrstote
Wien: 4 Verkehrstote
Vorarlberg: 1 Verkehrstoter
Burgenland: Kein Verkehrstoter
Österreich: 78 Verkehrstote

Quelle: BMI, VCÖ 2016
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