24.09.2016, 23:19 Uhr

Bundeskongress der Rauchfangkehrer in Innsbruck

Bis zum 24. September fand im Innsbrucker Congress der Bundeskongress der Rauchfangkehrer mit einer Publikumsmesse statt.

Nach einer teilweisen Liberalisierung des Rauchfangkehrer-Gewerbes ist der Wettbewerb zwischen den Rauchfangkehrer unternehmen kaum härter geworden, sagte Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller. „Der Wettbewerb findet nicht so statt wie gedacht. Rauchfangkehren ist Vertrauenssache. Zudem ist es teurer, Rauchfangkehrer außerhalb des Heimatgebietes zu beauftragen, weil dann Anfahrtskosten entstehen“, erklärte der Innungsmeister weiters bei der Eröffnung der Fach- und Publikumsmesse der österreichischen Rauchfangkehrer im Congress Innsbruck. Die gleichzeitige Fachmesse wurde heuer erstmals auch für das interessierte Publikum geöffnet.

Samstagvormittag fand mit den Kongress TeilnehmerInnen in der Innsbrucker Hofkirche ein Gottesdienst statt. Anschließend erfolgte ein landesüblicher Empfang mit den Fahnenabordnungen der Rauchfangkehrer-Innungen aller Bundesländer und einer Abordnung der Schützenkompanie Wilten vor dem Veranstaltungsort. Ein Salut zur Ehre des Rauchfangkehrer Handwerkes der Wiltener Schützenkompanie folgte. Als Vertreter des Landes Tirol nahm der 2. Landtagsvizepräsident Hermann Weraschnig daran teil. Am Ende des Kongresses wurde traditionell die Statue des heiligen Florian für die nächsten drei Jahre bzw. bis zum nächsten Kongress, vom Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller dem veranstaltenden Bundesland überreicht. In diesem Fall dem Tiroler Innungsmeister Franz Jirka.
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