21.03.2016, 23:33 Uhr

„HALBSEIDENES WIEN“ 23 Wiener Kriminalgeschichten

Wann? 15.04.2016 19:00 Uhr

Wo? Galerie Sandpeck Wien 8, Florianigasse 75, 1080 Wien AT
„HALBSEIDENES WIEN“ 23 Wiener Kriminalgeschichten präsentiert Günther Zäuner in der Galerie Sandpeck Wien 8“ Florianigasse 75, Ecke Uhlplatz am Freitag, 15.4.2016 um 19Uhr. Die Wiener sind eine Wissenschaft für sich. Eigentlich sollte an den Universitäten ein eigener Lehrstuhl für Wienologie eingerichtet werden um diese besondere Mentalität verstehen zu lernen. Grundvoraussetzung für das Studium des Wienertums ist der Schmäh, der für einen Außenstehenden nur schwer zu durchschauen ist. Es braucht Jahrzehnte
Wien: Galerie Sandpeck Wien 8 | präsentiert Günther Zäuner in der Galerie Sandpeck Wien 8“ Florianigasse 75, Ecke Uhlplatz am Freitag, 15.4.2016 um 19Uhr.

Die Wiener sind eine Wissenschaft für sich. Eigentlich sollte an den Universitäten ein eigener Lehrstuhl für Wienologie eingerichtet werden um diese besondere Mentalität verstehen zu lernen.
Grundvoraussetzung für das Studium des Wienertums ist der Schmäh, der für einen Außenstehenden nur schwer zu durchschauen ist. Es braucht Jahrzehnte diese besondere Form dieses Humors tatsächlich nutzbringend anwenden zu können.
Natürlich findet dieser Schmäh auch in Wiens dunklen Seiten, der Kriminalität, seinen Niederschlag.
Ein Wiener Strizzi oder Pülcher agiert anders, zumindest jene noch vom alten Schlag, als ein Krimineller in einem anderen österreichischen Bundesland.
3 Wiener Kriminalgeschichten, für jeden Bezirk eine.
In den noblen Bezirken kommt bei kriminellen Taten fallweise eher die feine Klinge zum Einsatz, während in Arbeitergegenden, bei den Leuten vom Grund, schon die Faust oder der Schlagring als Argumente eingesetzt werden bevor das Hirn, sofern überhaupt vorhanden, eingeschaltet wird.
Dieses Buch handelt nicht von den architektonischen Schönheiten Wiens aus der wechselvollen Vergangenheit, erzählt nichts über die schönbrunnergelbe Sisi-Folklore für die Touristen, schildert nicht den Wiener Himmel, der angeblich voller Geigen hängt und erklärt nicht das Goldene Wienerherz, dass oftmals gar nicht so edel ist.
Ein Novum zeichnet dieses Buch aus. Für jede Geschichte gibt es am Ende ein Kurzvideo über den jeweiligen Schauplatz der Handlung, dass mittels Quellcode abgerufen werden kann.

23 Wiener Kriminalgeschichten – heiter, böse, verschlagen, abgebrüht und eben mit diesem gewissen Schmäh. So wie der Wiener selbst….
Und dennoch ist dieses Buch eine Liebeserklärung des Autors an seine Stadt. Eben aus der Sicht eines Krimischriftstellers.

Herbert Rosendorfer, deutscher Schriftsteller, über Günther Zäuner:„Zäuner ist ein hervorragender Erzähler. Ich habe noch nie so ein exzellentes Erzähltalent erlebt.“
Geboren 1957 in Wien, Matura, Studium (Geschichte, Zeitgeschichte, Klassische Philologie), musikalische Ausbildung. Ehemaliger Lehrer für Latein, Geschichte und Musik. Seit 1983 freier TV-, Radio- und Print-Journalist (ORF, verschiedene ausländische TV-Anstalten, Wien 1 [heute ATVplus], Arbeiten für verschiedene Produktionsfirmen)Schwerpunktthemen: Organisierte Kriminalität, Drogen, Sekten, Rechtsextremismus, Terrorismus, Politik. Zahlreiche TV-, Radio- und Printbeiträge. Redakteur der Fachmagazine „Die Kriminalpolizei“, und „Polizei“. 1995 Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Bundeskriminalbeamten Österreichs für besondere Verdienste. Mitgliedschaften: Österreichischer PEN-Club, Österreichischer Schriftstellerverband (ÖSV), AIEP (Internationale Krimiautorenvereinigung), SYNDIKAT (Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur), IG Autoren. Zahlreiche TV-Dokumentationen u.a. über Kolumbien und die Drogenmafia. Erfinder und Leiter des TV-Magazins „133 – Das Polizei- und Sicherheitsmagazin“ für Wien 1 [ATVplus]. Kolumnist und Redakteur des Business-Magazins „neuzeit“. Verfasser von Kriminalromanen, unter anderem „Kokoschansky“ und Kriminalkurzgeschichten. Verfasser von Sachbüchern. Drehbücher u.a. für „Kokoschanskys Instinkt“. Kabarettprogramme. 1984 Gründung des Kabarettduos „Cabaret Critique“ mit Erwin Leder. Ab 1986 Soloprogramme. Zahlreiche Auftritte in Österreich und in Deutschland. 1987 Gründung der freien Theatergruppe „Teatro Longino“ mit Mitgliedern des Longinus-Clubs Wien. 1988 zusammen mit Michael Kandler kurzfristige Leitung des „Orpheums“ in Wien. Arbeiten für das Gloriatheater in Wien
Kabarettbeiträge für Radio NÖ und Ö3. „Senf zur Woche“ (kabarettistischer Wochenrückblick) für das (alte) Wiener Stadtradio. Autor zahlreicher Sketches, Texte, Monologe, Liedtexte u.a. für die Döblinger Faschingsgilde. Enge musikalische Zusammenarbeit mit Jack Fronczek. Programmchef, Programmverantwortlicher, Regisseur, Autor und Schauspieler in der Döblinger Faschingsgilde bis 2006. Autor von Theaterstücken (vom Einakter bis zur Komödie. Verschiedene Engagements, diverse Radio- und TV-Auftritte. mehr: www.guenther-zaeuner.at. und www.sandpeck.com Clubspende erbeten!
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