25.05.2016, 14:32 Uhr

Söller Gerätebauer ist Österreichs führendes Kleinunternehmen

Martin Zott (2. v. re) darf sein Unternehmen nun zu "Austria's Leading Companies" zählen. (Foto: WKO)

Die "Gerätebau Zott GmbH" wurde von Wirtschaftsblatt, PwC und KSV 1870 zu „Austria’s Leading Company“ in der Kategorie "Kleinunternehmen" gekürt.

WIEN/SÖLL. “Der Wandel in unserem Wirtschaftssystem ist in Gewerbe und Handwerk angekommen: Wir stellen uns neu auf, neue Produkte und Innovationen, die Veränderungen durch die Digitalisierung eröffnen unseren Betrieben große Chancen, stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen. Mit der Auszeichnung der „Sieger aus Leidenschaft“ zeigen wir die Besten der Besten, die, die mit großen Leistungen ihr Unternehmen an die Spitze gebracht haben“, betont die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster.

„Wir haben alle geackert wie die Wahnsinnigen, über's Wochenende zu arbeiten war bei uns gang und gäbe“, sagt Martin Zott, der Geschäftsführer in zweiter Generation. Diese Arbeit wurde mit dem Sieg beim „Austrias Leading Companies“ Wettbewerb belohnt. Die Eckdaten: 1996 gegründet, 2007 ausgebaut – derzeit 14 Mitarbeiter, und eine hohe Wertschätzung für Meisterprüfung und Lehrlingsausbildung. Zott fertigt industrielle Bauteile und ist verlässlicher Partner im Bereich Schweißen, Sandstrahlen, Lackieren und Wärmebehandlung. Die Kunden kommen aus Seilbahn-, Energie- und Verkehrstechnik.



„Sieger mit Leidenschaft sein – eine Verknüpfung, die die Tatsache, erfolgreicher Unternehmer zu sein, bestmöglich charakterisiert. Ich freue mich, dass heute 40 Unternehmerpersönlichkeiten vor den Vorhang gebeten werden, die für Spitzenleistungen stehen“, betont der Präsident der WKÖ, Christoph Leitl. Dem heimischen Standort fehlt derzeit der Mut, sich an Neues zu wagen. „Hier brauchen wir Mut und Mutmacher, wir brauchen Motivatoren, die zeigen, wie es geht. Ich gratuliere ihnen, dass sie diese Mutmacher sind“, so Leitl.
„Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Wirtschaft. Höhere Motivation und Mitarbeiter/innenbindung sowie weniger Fluktuation und Krankenstände sind dabei nur einige positive Argumente, die sich durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreichen lassen. Es spricht also alles dafür, dass wir gemeinsam Österreich noch familienfreundlicher machen“, meinte Familienministerin Sophie Karmasin.
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