16.09.2016, 19:12 Uhr

24. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Evangelium nach Lukas (Lk.15,1-32).......
Sehr viele, als Sünder bekannte Menschen kamen zu Jesus, um ihn zu hören. Die selbstgerechten Pharisäer und Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er läßt sich mit Sündern ein und ißt sogar mit ihnen. Da redete er zu ihnen in einem Gleichnis:.......
Zum Nachdenken:......
Jesus erzählt seinen Zuhörern die Geschichte vom verlorenen Sohn, man kann auch sagen, die Erzählung vom barmherzigen Vater (und wohl auch von der Mutter.) Diese Eltern sorgen sich um das Schicksal eines Kindes, das in die Fremde zog, ohne sich wieder zu melden. Eines Tages aber steht der Sohn vor der Tür, zerlumpt, gescheitert. Der Vater aber schimpft nicht mit ihm, sondern nimmt ihn in die Arme und heißt ihn willkommen. Die Mutter weint vor Freude......
Die bekannte Erzählung fordert uns auf, in ähnlicher Lage auch so zu handeln. Es weist aber vor allem auf einen Vater im Himmel hin, unseren Gott, der nicht mit Strafreden und Vorwürfen reagiert, sondern mit Erbarmen und Liebe, wenn wir reuevoll zu ihm kommen, mit unseren großen und kleinen Fehlern......
Gott ist ein verzeihender Vater, er vergißt nicht auf uns und verstößt uns nicht, wenn wir umkehren und uns bessern wollen ........

Was du verschuldet hast,
gib zu,
und was dem Frieden dient,
das tu!..........................E.O.
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