25.04.2016, 10:00 Uhr

Hoffest im Zeichen des Apfels

Martin Filipp vor seinem flüssigen Apfelgold.
20.000 Apfelbäume sind die Arbeitsgrundlage des Bio-Obstbaubetriebes von Martin Filipp, und die Besucher des jährlichen Hoffestes konnten die Apfelplantagen auf Rundwegen erwandern. "2015 war ein Ausnahmejahr wo wir weit über der sonstigen Menge von 300 Tonnen geerntet haben, " berichtet Filipp. "Unsere Säfte sind naturtrüb, weil der Geschmack so besser erhalten bleibt, und sortenrein. Vor allem verarbeiten wir die Sorten Topas, Luna und Opal." Den Gästen standen Kostproben dieser Äpfel zur Verfügung, und wie diese außer Säften noch verarbeitet werden können zeigten die Apfel-Mehlspeisen in allen erdenklichen Varianten. "Heuer haben wir auch erstmals einen Eisapfelsaft im Sortiment, bei dem das Mus ähnlich dem Eiswein einfriert. Dadurch ist ein höherer Süssegrad entstanden," beschreibt Filipp sein neuestes Produkt.
Den Kindern gefiel die Traktorrundfahrt und das Labyrinth aus großen Apfelkisten, das zum Verstecken und Klettern gut genutzt wurde.
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