10.10.2016, 14:58 Uhr

Nur mehr Ökostrom für Kreuzstetten

Gf. GR Karl Toifl, Gf. GR Christine Kiesenhofer und BGM Adolf Viktorik arbeiten weiterhin gemeinsam an Umweltschutzprojekten.

Seit fast zwanzig Jahren ist die Marktgemeinde Kreuzstetten eine Klimabündnisgemeinde.

Seit 1. September 2016 bezieht die Gemeinde Kreuzstetten ihren Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Dies ist eine der effektivsten Maßnahmen zum Klimaschutz, gleichzeitig aber sehr einfach durchführbar. Damit zeigt die Gemeinde ihr Engagement für die Energiewende und fördert aktiv die Stromerzeugung aus heimischen, erneuerbaren Energiequellen. Mit der Entscheidung des Gemeinderates für die Firma oekostrom AG ist die Gemeinde nun auch indirekt Stromabnehmerin der Windkraft Simonsfeld, deren Windräder sich auf Gemeindegebiet befinden. "Eine saubere Lösung für eine saubere Umwelt," sind sich die Verantwortlichen einig.

Umweltschutzgedanken Taten folgen lassen
Aktiver Umweltschutz ist der Gemeindeführung ein großes Anliegen: dies zeigt sie beim Verzicht auf Pestizide bei der Unkrautbekämpfung im Gemeindegebiet und durch die Errichtung einer Elektro-Ladesäule beim Gemeindeamt. Bei genügend Interessenten wird auch demnächst wie bereits in zahlreichen anderen Gemeinden E-carsharing angeboten. Bürgermeister Adolf Viktorik freut sich über das Engagement zahlreicher Gemeinderäte: „Es ist mir ein großes Anliegen, dass die Gemeinde für die Anforderungen der Zukunft bestens gerüstet ist.“ Die geschäftsführenden Gemeinderäte Christine Kiesenhofer und Karl Toifl bestätigen: „Wir haben im letzten Jahr zu zahlreichen Themen sehr gut zusammengearbeitet und gemeinsam wichtige und zukunftsweisende Projekte ins Laufen gebracht."
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