10.10.2016, 11:47 Uhr

Erste Bezirkskonferenz ein voller Erfolg

Philipp Pinter, Christoph Wolf, Franziska Rapp, Rudolf Strommer, Michaela Wohlfahrt, Markus Ulram, Vinzenz Waba, (Foto: ÖVP Burgenland)
In zwölf Monaten wählt das Burgenland seine Bürgermeister und Gemeinderäte. Im Rahmen einer Bezirkskonferenz in Gols bereitete sich die Volkspartei gemeinsam mit ihren Top-Funktionären aus dem Bezirk Neusiedl am See auf die bevorstehende Wahl vor.
Am 6. Oktober stand der Bezirk Neusiedl am See ganz im Zeichen unseres Slogans „Vor Ort. Verlässlich. Volkspartei“. „Passend zu unserem Motto zeigen wir als Bezirkspartei einerseits mit Veranstaltungen vor Ort, dass wir ein verlässlicher Partner für unsere 27 Ortsparteien sind. Andererseits sind unsere 12 Bürgermeister, 10 Vizebürgermeister und 225 Gemeinderäte unsere starke Kraft vor Ort – sie sorgen nahe an den Menschen für Begeisterung und Motivation. Wir greifen ihnen bestmöglich unter die Arme, damit das auch weiterhin so bleibt“, erklärt Bezirksparteiobmann 2. LT-Präs Ing. Rudolf Strommer.
Nur selbstbestimmte Gemeinden sind starke Gemeinden
Die Vision der ÖVP Bezirk Neusiedl am See zum Thema Gemeinden ist klar: „Wir wollen autonome, selbstständige und selbstbestimmte Gemeinden. Gleichzeitig fördern wir die freiwillige Zusammenarbeit der Gemeinden“, so Bezirksparteiobmann 2. LT-Präs Ing. Rudolf Strommer. Denn in vielen Bereichen schaffen gemeindeübergreifende Kooperationen positive Synergieeffekte und effiziente Ergebnisse. „Wir wehren uns jedoch gegen den Machtrausch der SPÖ, der nun auch die Gemeinden im Visier hat. Mit diesem Zentralismus zerstört die SPÖ die erfolgreiche Struktur des Burgenlandes. Gerade die Gemeinde schafft Großartiges und braucht keine Totalüberwachung oder Bevormundung.“
Die Gemeinden erfüllen wichtige Funktionen und Aufgaben im Burgenland: Sie sind unmittelbare Arbeitgeber für mehr als 3.000 Menschen und Investoren für die heimische Wirtschaft. Sie sind Basis und Fundament unseres Landes. Tatsache ist auch, dass die Gemeinde die Heimat der Menschen im engeren Sinn ist, ihr engstes Lebensumfeld. Zuallererst fühlen sich die meisten Menschen als Gemeindebürger, dann erst als Burgenländer, Österreicher oder gar Europäer. „Die Stärkung unserer Gemeinden und damit des ländlichen Raumes muss deshalb prioritär sein“, so LAbg. Bgm. Markus Ulram. „Unsere Gemeinden brauchen mehr finanzielle Mittel und Ressourcen, um selbstständig und eigenverantwortlich ihre Arbeit für die Menschen zu leisten. Eine Zweckwidmung der Landesumlage für kommunale Infrastruktur würde auf einen Schlag 18 Millionen Euro für Gemeinden, Wirtschaft und Menschen bringen.“
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