31.05.2016, 22:45 Uhr

Rechtliche Problemstellungen bei Veranstaltungen klären

Bezirkshauptmann Bernhard Gratz (Foto: LMZ)

Erfolgreich Feste feiern mit der Veranstaltungs- und Informationsreihe "Pinz-Power – Neue Festkultur".

ZELL AM SEE. Mit großem Erfolg fand kürzlich in der Wirtschaftskammer Zell am See der dritte Teil der Veranstaltungs- und Informationsreihe "Pinz-Power – Neue Festkultur" statt. Mehr als 50 Funktionärinnen und Funktionäre von Vereinen im Pinzgau informierten sich über die Aufsichtsverpflichtungen, die Vereinsfunktionäre gegenüber ihren jugendlichen Mitgliedern haben, über rechtliche Problemstellungen bei Veranstaltungen und Umzügen und über die Verkehrssicherungspflichten im Zusammenhang mit Zeltfesten.

Referent Manfred König konnte anhand von konkreten Beispielen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in anschaulicher Form die rechtlichen Rahmenbedingungen vermitteln. Ziel des dritten Teils der Veranstaltungsreihe war es, auf die rechtlichen Verantwortlichkeiten und haftungsrechtlichen Anforderungen hinzuweisen und Funktionärinnen und Funktionäre mehr Sicherheit bei Vereinsveranstaltungen, bei Festen und Umzügen zu geben.

Bezirkshauptmann Bernhard Gratz bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei den Referentinnen und Referenten, bei der Wirtschaftskammer Zell am See, namentlich bei Wirtschaftskammer-Obmann Nick Kraguliac, beim Verein Akzente, Johannes Schindlegger und dem Regionalverband Pinzgau, Bürgermeister Hans Warter. Diese gemeinsam zwischen der Bezirkshauptmannschaft Zell am See, dem Verein Akzente, des Bezirkspolizeikommandos Zell am See und dem Regionalverband Pinzgau entwickelte Veranstaltungsreihe war aus der Idee heraus geboren worden, eine neue Festkultur im Pinzgau zu entwickeln. Veranstaltungen und Feste sollen ohne Alkohol- und Gewaltexzesse stattfinden.

Mit dieser Veranstaltungs- und Informationsreihe wurden Beiträge für Planung von erfolgreichen und gelungenen Festen geliefert und über steuerrechtliche, vereins- und veranstaltungsrechtliche und haftungsrechtliche Themen behandelt. Gemeinsam wurde damit das Ehrenamt im Pinzgau unterstützt
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