04.05.2016, 08:07 Uhr

Christina Steinwendtner in Mailand und Venedig ausgezeichnet

ST. PÖLTEN (red). Ihre ersten bewussten Kontakte zur Kunst hatte die St. Pöltner Künstlerin Christina Steinwendtner schon in jungen Jahren im Zusammenhang mit italienischer Straßenmalerei. Diese inspirierenden Begegnungen sollten ihre gesamte Entwicklung maßgeblich beeinflussen. Nach kometenhaftem Aufstieg kehrte sie nun an den prägenden Ausgangspunkt zurück und durfte für Ihre Werke hohe Auszeichnungen entgegennehmen.

Im historischen Ambiente des Palazzo Clerici in Mailand erhielt Steinwendtner im Rahmen des „I Premio Internazionale Tiepolo Arte Milano“ einen Preis für herausragende künstlerische Leistungen und ihr Kunstwerk „Schein und Wirklichkeit“. Niemand geringerer als José Van Roy Dali - Sohn des weltberühmten Malers Salvador Dali – überreichte das wertvolle Dekret.

In Venedig bot die Villa Valiere den würdigen Rahmen für eine dreitägige Kunstausstellung, bei der auch Christina Steinwendtner ihre Werke präsentierte und mit dem begehrten „Prize of Canaletto“ ausgezeichnet wurde.

Von 27. bis 29.5.2016 ist Steinwendtner wieder im „Art Salon Shopping“ im Louvré - Paris ausgestellt und ab Juni wird sie voraussichtlich in der römischen Galerie Rosso Cinabro - im historischen Zentrum von Rom vertreten sein. Die Galerie, die bei den aktuellen Preisverleihungen auf Steinwendtner aufmerksam wurde, befindet sich der Nähe der Villa Borghese und dem Marco, eines der wichtigsten Museen für zeitgenössische Kunst in Rom.

Christina Steinwendtner wurde in St.Pölten geboren. Ihren ersten bewussten Kontakt mit Kunst hatte sie im Zusammenhang mit italienischer Straßenmalerei. Später studierte sie an der Kunsthochschule und rundete ihr Können durch kontinuierliche eigene Studien weiter ab. Im Jahr 2006 eröffnete sie ihre eigene Galerie und ist seither als freischaffende Künstlerin tätig.

In ihrer Kunst geht es Christina Steinwendtner darum, die vor 500 Jahren von Albrecht Dürer aufgegriffenen Themen wie Schrift im Bild, Reduzierung, Weißhöhung und die genaue Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper fort- und in neue Darstellungsansätze überzuführen.

Fotos: privat
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