19.06.2016, 14:17 Uhr

Neues Fahrzeug für St. Pöltner Florianis

Mag. Willi Stiowicek, Leiter der Präsidiale und für das Feuerwehrwesen zuständiger Abteilungsvorstand im Magistrat, Stadtrat Mag. Johann Rankl, Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, der Kommandant der Feuerwehr Unterradlberg OBI Ing. Stefan Kassubek, sein Stellvertreter BI Hannes Lindner und Verwalter Michael Helm mit einer Darstellung des neuen Hilfsleistungsfahrzeuges, vor dem Feuerwehrfahrzeug das ausgemustert wird. (Foto: Josef Vorlaufer)

Die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten - Unterradlberg beschafft ein neues Einsatzfahrzeug. Die Stadt beteiligt sich an den Anschaffungskosten.

ST. PÖLTEN (red). Das derzeit in Betrieb stehende Fahrzeug TLFA 2000 der Freiwilligen Feuerwehr St. Pölten-Unterradlberg wird heuer 25 Jahre alt und ist entsprechend in die Jahre gekommen. Gemäß der Niederösterreichischen Feuerwehr Ausrüstungsverordnung muss es daher durch ein neues Fahrzeug auf dem letzten technischen Stand ersetzt werden.

Das neu anzuschaffende Fahrzeug ist ein Iveco Eurocargo und wird aus dem Kontingent der Bundesbeschaffungsgesellschaft angekauft, was eine Ersparnis gegenüber einer etwaigen eigenen Ausschreibung der Freiwilligen Feuerwehr St. Pölten-Unterradlberg ermöglicht. Der feuerwehrtechnische Aufbau wird von der Firma Magirus Lohr kommen. Die Lieferzeit für das neue Fahrzeug beträgt etwa ein Jahr.

Investition in die Sicherheit

Schon in der nächsten Sitzung des Gemeinderates am 27. Juni 2016 soll die Förderung des Ankaufes des neuen Feuerwehrfahrzeuges der Unterradlberger Wehr durch die Stadt St. Pölten mit 110.000 Euro beschlossen werden. Ein entsprechender Gemeinderatsantrag ist vorbereitet.

„Diese Sicherheit muss uns als Stadt etwas wert sein. Deshalb investieren wir über die laufenden Subventionen hinaus heuer fast 5 Millionen Euro in den Feuerwehr-Bereich. Die Bevölkerung kann sich bei einem Ernstfall daher auch in der Zukunft auf bestmöglichen Schutz und professionelle Hilfe mit modernster Ausrüstung verlassen. Die zeitgemäße Ausstattung ist zudem die Voraussetzung, dass die Einsatzkräfte einerseits effektiv helfen können und andererseits wieder gesund von den zahllosen Einsätzen zurückkehren“, betont Bürgermeister Matthias Stadler.
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