Studie der Mobilitätsagentur
Noch viel Potenzial für Radfahren am Alsergrund

Ab sofort heißt es für Radfahrer, noch mehr auf das Rotlicht bei Ampeln zu achten, denn die Polizei verstärkt die Kontrollen.
  • Ab sofort heißt es für Radfahrer, noch mehr auf das Rotlicht bei Ampeln zu achten, denn die Polizei verstärkt die Kontrollen.
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  • hochgeladen von Conny Sellner

Drei Routen durch den neunten Bezirk sind laut Studie stark verbesserungswürdig, was Sicherheit im Radverkehr angeht.

ALSERGRUND. Eine Studie der TU Wien im Auftrag der Mobilitätsagentur hat erhoben, auf welchen Wiener Straßen Radwege die Sicherheit von Radlern besonders heben würden. Dabei wurden stark befahrene Straßen identifiziert, an denen viele Menschen wohnen und die noch nicht über baulich getrennte Radwege verfügen. Auf sechs Straßenzügen wurden Veränderungen als besonders wünschenswert hervorgehoben, drei davon liegen teilweise am Alsergrund:

• Währinger Straße: Zwischen dem Gürtel und dem Schottentor fehle eine sichere Fahrradinfrastruktur. Besonders kritisch seien die Abschnitte zwischen dem Gürtel und der Strudlhofgasse sowie der Hörlgasse und der Lackierergasse.

• Universitätsstraße/Alser Straße/Ottakringer Straße: Zwischen dem Gürtel und dem Schottentor mangle es an einer sicheren Radinfrastruktur. Kritisch sei vor allem der Bereich zwischen der Rathausstraße und dem Gürtel.

• Alserbachstraße/Wallensteinstraße: Auch zwischen der Nussdorfer Straße und der Nordwestbahnstraße gebe es keine sichere Fahrradinfrastruktur. Problematisch sei das insbesondere zwischen der Nussdorfer Straße und der Pfluggasse sowie der Porzellangasse und der Rögergasse.

Mehr Infos auf der Website Fahrrad Wien.

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