02.11.2016, 19:49 Uhr

Wiener "Masters of Dirt"-Manager in New York verstorben

"Masters of Dirt"-Manager Arthur Magnus starb im Alter von 31 Jahren. (Foto: Facebook)

Arthur Magnus starb unter mysteriösen Umständen auf der Williamsburg Bridge

WIEN/NEW YORK. Das Stunt-Spektakel "Masters of Dirt" verlor einen ihrer wichtigsten Mitarbeiter. Auf bisher ungeklärte Weise ist der Döblinger Arthur Magnus am Heimweg von einer Halloween-Party in New York ums Leben gekommen. "Wir wissen bis jetzt, dass er auf der Williamsburg Bridge von einem Auto überfahren wurde. Was davor alles passiert ist, ist noch komplett unklar", sagt Eventmanager Herbert Fechter. "Seine Mutter wurde mit seinem Handy von der Polizei verständigt", so Fechter weiter. Magnus starb an seinen schweren Kopfverletzungen, eine Obduktion wurde angeordnet.

Arthur Magnus (31) war bei "Masters of Dirt" für die kaufmännischen Belange zuständig und war in New York, um die Show auch am amerikanischen Markt zu platzieren. Er war der Enkel des im März verstorbenen Stardirigenten Nikolaus Harnoncourt und bester Freund des zweiten "Masters of Dirt"-Mastermind Georg Fechter. Dieser verkündete via Facebook: "Als Mensch sah ich in ihm einen Bruder. Als Geschäftspartner sah ich in ihm Vorbild und Ansporn. Ich weiss, dass es im Sinne von Arthur ist, dass ich weiterhin alles daran setze, unser gemeinsam begonnenes Projekt erfolgreich weiterzuführen. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie", so Georg Fechter.

Die geplanten Shows im März 2017 werden in gewohnter Manier stattfinden. "Ich werde in die Presche springen und den kaufmännischen Part übernehmen", erklärt Herbert Fechter im bz-Interview.

Mehr Infos: www.mastersofdirt.com
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Renate Blatterer aus Favoriten | 02.11.2016 | 22:33   Melden
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