Donaustadts Wünsche
Was sind Donaustadts Erwartungen für das Jahr 2021?

Kristina Waxhofer, 48 Jahre, Architektin & Inhaberin wortweit-Verlag
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  • Kristina Waxhofer, 48 Jahre, Architektin & Inhaberin wortweit-Verlag
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Sabine Krammer

Vier Donaustädter und Donaustädterinnen verraten, was das Jahr 2021 für sie bringen wird.

DONAUSTADT. 2020 war in vielerlei Hinsicht ein herausforderndes Jahr. Einige Personen sehnen sich 2021 aufgrund der Umstände nach einem Neustart.

Vier Donaustädter verraten, wie sie sich das kommende Jahr vorstellen und welche Wünsche sie haben. Zwar sind die Antworten alle sehr unterschiedlich, doch Corona bleibt dennoch ein präsentes Thema. Was sind Ihre Erwartungen an das kommende Jahr? Schreiben Sie uns Ihre Neujahrswünsche an donaustadt.red@bezirkszeitung.at und lassen Sie uns daran teilhaben. Bis dahin: Guten Rutsch!

Kristina Waxhofer, Architektin & Inhaberin wortweit-Verlag:

"Corona-bedingt ist der Buchverkauf 2020 schleppend verlaufen, da ich aber schon neue Bücher und Manuskripte vorliegen habe, erwarte ich mir hier eine Steigerung. Die Besinnung auf den eigenen Bereich hat bei der Architektur zu einem Boom geführt. Deshalb werde ich 2021 mein Netzwerk und mein Team weiter ausbauen, um mir den Freiraum zu schaffen, eine Fortsetzung der Fantasyreihe Miracula für Jugendliche zu schreiben.“

Mahmoud Samaha, Zeitungsverkäufer:

„Ich hoffe, dass die Corona-Pandemie verschwindet und wieder Ruhe einkehrt. Ich merke es deutlich, dass zurzeit weniger Zeitungen gekauft werden und weniger Menschen unterwegs sind. Ich habe keinen Anspruch auf Pension, daher ist es wichtig, dass ich gesund bleibe und arbeiten kann. Privat erwarte ich für 2021, dass es leichter wird sich zu treffen. Ich habe vier Kinder und Enkelkinder, die ich sehen, umarmen und mit denen ich Zeit verbringen will."

Denise Samer, Angestellte:

„Ich glaube nicht, dass die Pandemie 2021 vorbei ist, aber ich hoffe, dass sich die Situation bessert und Normalität einkehrt. An die Maske und den Abstand habe ich mich gewöhnt, aber das Fortgehen, Freunde zu treffen, sich in einer Gruppe aufzuhalten, fehlen mir. Ich möchte wieder reisen können und will 2021 unbedingt an den Strand und ans Meer. Als Studierende fehlt mir der Praxisbezug, da momentan nur Online-Kurse stattfinden und beruflich belasten die Schließungen.“

Martin Stefanits, Angestellter:

„Ich erwarte mir 2021, dass wir lernen, mit dem Virus umzugehen und hoffe, dass Dank der Impfung der Alltag normal zu erleben ist. Ich wünsche mir die Normalität zurück, will Freunde und Familie sehen, essen gehen, ausgehen und keine Maske tragen. Ich hoffe, dass die Beschränkungen wegfallen, obwohl ich mich sehr strikt daran halte, um ein baldiges Ende der aktuellen Situation zu ermöglichen. Ich möchte unbedingt Urlaub machen und an den Strand fahren.“

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