Donnerskirchen: Hund musste nach Hausbrand eingeschläfert werden

In diesem Haus ist am Freitag ein Brand ausgebrochen, der einem Hund das Leben kostete.
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  • Foto: FF Donnerskirchen
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

DONNERSKIRCHEN (ft). In einem Haus in Donnerskirchen ist am Freitagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Ursache für den Brand war laut Polizei der Akku einer Stirnlampe. Während sich die Bewohner ins Freie retten konnten, waren die drei Familienhunde im brennenden Haus gefangen.

Hund überlebte nicht

Eine Tierärztin aus Oggau wurde zum Haus gerufen. Sie musste einen der drei Hunde einschläfern, wie die Polizei in einer Aussendung mitteilte. Die beiden anderen Hunde wurden in eine Tierklinik nach Parndorf gebracht.

Rauchgasvergiftung

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten der 63-jähriger Hausbewohner und ein 47-jähriger Mann versucht, das Feuer selbst zu löschen. Dabei erlitt der 47-Jährige eine Rauchgasvergiftung und musste ins Krankenhaus gebracht werden – er konnte aber noch am Freitagabend wieder nach Hause entlassen werden. Die Feuerwehren aus Donnerskirchen und Purbach trafen gegen 14.40 Uhr ein und konnten gegen 16 Uhr Brand-Aus melden. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt. Der Akku einer Stirnlampe war auf einer Couch gelegen und soll den Brand dort ausgelöst haben.

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