Rückwärtslaufen für einen guten Zweck
Spendenübergabe an MOKI Burgenland

Spendenübergabe an MOKI: Ultraläufer Martin Trimmel, die geschäftsführende Landesvorsitzende von MOKI Burgenland Doris Zoder-Spalek, MBA, und Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz
  • Spendenübergabe an MOKI: Ultraläufer Martin Trimmel, die geschäftsführende Landesvorsitzende von MOKI Burgenland Doris Zoder-Spalek, MBA, und Landeshauptmann-Stellvertreter Johann Tschürtz
  • Foto: Bgld. Landesmedienservice
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Der Großhöfleiner Ultraläufer Martin Trimmel lief zwölf Stunden am Laufband und sammelte dabei Spenden. Vor kurzem fand die Spendenübergabe die Mobile Kinderkrankenpflege Burgenland statt.

EISENSTADT. 58 Kilometer im Rückwärtslauf hat Ultraläufer Martin Trimmel aus Großhöflein in zwölf Stunden am Laufband für einen guten Zweck abgespult. Der Reinerlös des sportlichen Events, eine Summe von 3.011,30 Euro, spendete er an die Mobile Kinderkrankenpflege Burgenland (MOKI). Landeshauptmann Stellvertreter Johann Tschürtz steuerte nochmal 1.000 Euro bei. In Summe konnten somit 4.011,30 Euro an die geschäftsführende Landesvorsitzende von MOKI Burgenland, Doris Zoder-Spalek übergeben werden.

Großhöfleiner mit sozialem Engagement

Martin Trimmel, der seit seinem 14. Lebensjahr Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Großhöflein und seit zehn Jahren beim Roten Kreuz als Bezirkskoordinator der Krisenintervention tätig ist, sei "ein vorzeige-Burgenländer, den sein ehrenamtlichen Engagement auszeichnet. Soziales Engagement zu unterstützen ist mir ein großes Anliegen. Mein Dank gilt aber auch der Mobilen Kinderkrankenpflege, die im Burgenland Doris Zoder-Spalek an der Spitze Außergewöhnliches leistet", sagte Landeshauptmann Stellvertretern Johann Tschürtz, der gemeinsam mit Trimmel den Scheck übergab. 

Über MOKI

MOKI Burgenland ist eine Non-Profit Organisation und Anbieter von mobiler Hauskrankenpflege für Kinder im Burgenland. Ihr Tätigkeitsbereich ist vielfältig und reicht von Frühgeborenenpflege, der Entlastungspflege (Palliative Care Pädiatrie) bis zur Unterstützung von Familien mit Kindern mit chronischen Erkrankungen. Ein großes Anliegen von Familien schwer kranker Kinder ist es, sich mit anderen betroffenen Eltern austauschen zu können und dabei professionell begleitet zu werden.

Autor:

Angelika Illedits aus Eisenstadt

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