BioHof-Fest 2026
Adamah zeigt, wo das Kistl-Gemüse wächst
- Gerhard Zoubek, Gründer von Adamah, mit seiner Tochter Elisabeth Zoubek beim Hoffest.
- Foto: Elisabeth Bendl
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Beim BioHof-Fest von ADAMAH drehte sich am 5. und 6. September alles um biologische Landwirtschaft, bewussten Konsum und persönlichen Austausch. Feldrundfahrten, Kräuterführungen, Workshops, Musik und ein großes Kinderprogramm machten den BioHof zwei Tage lang zum Treffpunkt für die ganze Familie.
GLINZENDORF. Wo wächst eigentlich das Gemüse aus dem ADAMAH BioKistl? Und was bedeutet biologische Landwirtschaft in der Praxis? Antworten darauf gab es beim BioHof-Fest direkt vor Ort. Bei Rundfahrten mit dem Oldtimer-Cabrio konnten die Gäste die Felder erkunden. Kräuterexpertinnen und -experten führten durch den Kräutergarten und gaben Einblicke in die Vielfalt der Pflanzenwelt.
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„Das Besondere ist, dass uns unsere Kundinnen und Kunden besuchen kommen und wir ihnen zeigen können, wer wir sind und was wir machen“, erzählt ADAMAH-Geschäftsführerin Elisabeth Zoubek. Dabei gehe es vor allem um Authentizität: „Wir zeigen uns so, wie wir immer sind, und freuen uns über jeden Gast.“
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Bio-Wissen trifft Lebensfreude
An den Informationsständen konnten sich die Besucherinnen und Besucher über biologische Landwirtschaft, das ADAMAH BioKistl und einen möglichst müllfreien Lebensstil informieren. Ein Schaubienenstock gewährte Einblicke in das Leben der Bienen. Dazu kamen Rückenworkshops, eine Atemreise und Wissenswertes rund um Ayurveda.
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Auch kulinarisch wurde einiges geboten: Von veganen Palatschinken und herzhaften Crêpes über Bio-Fisch, Weinviertler Streetfood und belgische Pommes bis zu Kaffee, Kuchen und regionalen Bio-Weinen reichte die Auswahl. Honig, Naturkosmetik, handgemachter Schmuck und ADAMAH-Produkte konnten verkostet beziehungsweise direkt mit nach Hause genommen werden.
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Spielerisch lernen, was Bio bedeutet
Besonders viel zu entdecken gab es für Kinder. Abenteuerspielplatz, Hüpfburg, Bobbycars, Kinderschminken, Kürbisschnitzen und eine Holzwerkstatt sorgten für Abwechslung. Beim Basteln von Paperpods und weiteren Mitmachstationen wurde Wissen spielerisch vermittelt.
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Das Kinderprogramm war auch für Elisabeth Zoubek der Höhepunkt des Festes: „Es kommen so viele Kinder, und auch sehr viele Babys sind schon dabei. Für mich ist es wichtig, dass wir bereits Kindern erklären, was biologische Landwirtschaft bedeutet und warum sie wichtig ist. Das ist eine Art spielerischer Bildungsauftrag.“
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Für Stimmung sorgten außerdem Clown Dudu sowie die Bands Frozen Bride mit Juho Itä und Jumping Jungle. Besonders wertvoll an diesen zwei Tagen war für Zoubek die persönliche Begegnung: „Wir liefern unsere Kistln aus und kennen einander oft nicht persönlich. Das Digitale kann nie besser sein als das echte Leben.“
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