Buch im Gespräch: Putins rechte Freunde

Michel Reimon und Amrita Enzinger
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DEUTSCH WAGRAM (tr). In gemütlicher Runde stellte der Autor und Grünen-Politiker Michel Reimon Freitag Abend sein Buch „Putins rechte Freunde“ vor. Darin kritisiert er Putins rechte Politik und weitere europäische Parteien, die mit Putin zusammenarbeiten, unter anderem auch die FPÖ. Die größten Kritikpunkte sind, dass Putins Partei direkt oder indirekt rechte Parteien Europas finanziert, um sie zu stärken. So soll, laut Reimon, Marine Le Pen, Vorsitzende der französischen Front National, elf Millionen Euro zur Unterstützung erhalten haben. Weiters gibt Russland viel Geld dafür aus, Europa systematisch zu beeinflussen. Dafür wird der Auslandsfernsehsender Russia Today, das Nachrichtenportal Sputnik und Troll-Farmen (Anm.: Unternehmen, die auf Social Media pro-russischen Content verbreiten) betrieben. Putins Ziel sei es, die EU zu schwächen. In einer anschließenden Diskussion wurde, unter der Moderation von Amrita Enzinger, das Gehörte nochmals reflektiert.

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