04.11.2016, 17:08 Uhr

Beauftragt für mehr Mobilität: besseres Angebot in Planung

Georg Graf, Walter Lauer, Christian Göschl, Heinz Längle, Peter Theuretzbachner, Edith Grames, Helmut Bürbaum, Kurt Jantschitsch, Ernst Friedl, Helmut Doschek, Gerhard Münzker, Markus Weindl, Anna Lisy, Franz Fallnbügl, Andreas Zbiral und Hermann Gindl. (Foto: privat)
BAD PIRAWARTH. Die Mobilitätsbeauftragten der Kleinregion Südliches Weinviertel luden zum Workshop nach Bad Pirawarth ein. Gehört es doch zur Weinviertel- und Regionsstrategie 2020, die Mobilitätsangebote für die Bevölkerung zu verbessern. Man disktierte drei Ebenen des öffentlichen Verkehrs: Bahnachsen, Busnetz und Regionalbahn sowie lokale bedarfsorientierte Angebote.
Ziel des Workshops war die Entwicklung koordinierter Strategien der Region. Im Sommer hatte man eine Resolution zur Erhaltung der Landesbahn eingebracht, die Vertreter der Region sind mit den Antworten von Ministerium, Land, ÖBB und VOR nur bedingt zufrieden, noch immer ist das offizielle Ergebnis einer viel zitierten „in Arbeit befindlichen und demnächst abgeschlossenen Machbarkeitsstudie“ ausständig. Ohne dieses Ergebnis und damit einer sinvollen Grundlage seien regionale Überlegungen nicht möglich, ist man sich einig.
Die Gemeinden der Kleinregion unterstützen E-Mobilitätsprojekte intensiv, örtliche Initiativen werden vereinsmäßig als E-Car-Sharing organisiert und dienen als Einstieg in eine breitere Elektromobilität in der Region. Großes Interesse gibt es für bedarfsorientierte Angebote, die dem demografischen Wandel Rechnung tragen und der Ergänzung des öffentlichen Linienverkehrs vor allem in periphere Gebiete dienen.
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