Weihnachtsgeld - eine Selbstverständlichkeit?

Hintere Reihe von links nach rechts: Klaus Bittermann, Bernhard Knapp, Dominik Pauer, WILHELM Petra, Josef Hofmann, Sabine Wiedena, Reinhold Schneider,
Vorne von links nach rechts: Benjamin Bigl, Monika Wais, Renate Habison, Renate Gall, Monika Trimmel, Renate Frank.
  • Hintere Reihe von links nach rechts: Klaus Bittermann, Bernhard Knapp, Dominik Pauer, WILHELM Petra, Josef Hofmann, Sabine Wiedena, Reinhold Schneider,
    Vorne von links nach rechts: Benjamin Bigl, Monika Wais, Renate Habison, Renate Gall, Monika Trimmel, Renate Frank.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Eva Jungmann

REGION. Gerade in Zeiten, wo so einiges von Politikern diskutiert und in Frage gestellt wird, ist es wichtig einen starken Partner an seiner Seite zu haben. Gewerkschaftsschüler der Region Waldviertel Nord sind sich einig: Der ÖGB mit seinen Errungenschaften ist so wichtig wie nie. Alleine wegen dem Weihnachts - und Urlaubszuschuss müssten alle Arbeitnehmer sofort zur Gewerkschaft beitreten.
Wer bringt das Weihnachtsgeld? Stellt man diese Frage wahllos den Menschen auf der Straße, wissen viele nicht die richtige Antwort. Vielen ist nicht bewusst, wie einfach es ist, dass niemand mehr ein Weihnachtgeld bekommt. Laut einer Befragung des Meinungsforschungsinstitut IFES glauben 40 Prozent der Angestellten, dass das Weihnachtsgeld auf Grundlage eines Bundesgesetzes ausbezahlt wird.

Erkämpfte Errungenschaften

Jährlich werden rund 800 Kollektivverträge von den Gewerkschaften ausverhandelt. „Dies ist alles selbstverständlich für die meisten Arbeitnehmer", meint ÖGB Regionalsekretär Reinhold Schneider. Schneider weiter: „Jeder der Weihnachtgeld, Urlaubszuschuss oder die jährliche Lohnerhöhung in Anspruch nimmt und nicht bei der Gewerkschaft Mitglied ist, sollte sich nicht wundern, wenn es dies alles einmal nicht mehr gibt. Deshalb: www.oegb.at/mitgliedwerden“.

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