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Beiträge zum Thema ögb

Wohlgemuth kritisiert, dass die derzeitigen arbeitsrechtlichen Regelungen zum Home-Office nicht ausreichen.

Home-Office
ÖGB Tirol fordert genaue Rahmenbedingungen

TIROL. Zwar bringe Home-Office zahlreiche Vorteile mit sich, so der ÖGB-Tirol Vorsitzende Philip Wohlgemuth, es birgt jedoch auch allerlei Gefahren. Ein Verschwimmen der Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben oder die steigende psychische Belastung durch die Corona-Situation, sieht Wohlgemuth als eindeutige Nachteile des lange gehegten Wunschtraumes vieler Beschäftigten. Neue Regelungen für Home-OfficeFür die Sozialpartner steht fest: es braucht gewisse Rahmenbedingungen für Arbeiten im...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Laut Gabriele Schwab vom ÖGB ist die derzeitige Situation eine Zumutung.

Betreuung
Eltern immer mehr unter Druck

BEZIRK SCHWAZ (red). „Wir wollen, dass der Email-Posteingang der Nationalratsabgeordneten überquillt und sie endlich einem Rechtsanspruch für die Sonderbetreuungszeit zustimmen“, formuliert Tirols ÖGB-Frauenvorsitzende Karin Brennsteiner das Ziel der kürzlich gestarteten Kampagne des Gewerkschaftsbundes. Kaum eine Woche vergeht derzeit ohne coronabedingte Kindergarten- oder Schulschließung. Viele Eltern stehen auch aufgrund der bevorstehenden Herbstferien vor einem großen Problem: Sie haben...

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  • Florian Haun
„Viele Eltern sind am Rande der Verzweiflung und wissen nicht, wie es mit der Kinderbetreuung weitergehen soll. [...]Das muss sich ändern!“, so ÖGB Tirol-Wohlgemuth.

ÖGB Tirol
Rechtsanspruch für Sonderbetreuungszeit gefordert

TIROL. Die Belastung für Eltern in der Coronakrise verstärkt sich immer mehr. Die Schließung der Kindergärten und Schulen aufgrund von Coronafällen häufen sich und der Druck für die Eltern steigt. Viele haben ihren Urlaub bereits aufgebraucht, auf den Rechtsanspruch für Corona-Sonderbetreuungszeit wartete man nach wie vor. Für Unterstützung will nun der ÖGB Tirol sorgen. Kommunikationsoffensive de ÖGBMit der neuen ÖGB-Kampagne können Eltern direkt mit ihrem Abgeordneten in Kontakt treten....

  • Tirol
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Stehen für mehr Gerechtigkeit am Jobmarkt ein. Manuela Leitgeb und die ÖGB-Frauen in der Südoststeiermark.

Equal Pay Day
ÖGB fordert mehr Lohngerechtigkeit für Leistungsträgerinnen

ÖGB-Frauen möchten erreichen, dass sich die Lohnschere zwischen Frauen und Männern schließt.  REGION. "Business and Professional Women" haben den Aktionstag "Equal Pay Day" nach Europa gebracht und berechnen seit dem Jahr 2009 den "Equal Pay Day" auch für Österreich. Im Fokus der Rechnung steht die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern. Aktuell liegt die Einkommensdifferenz in der Steiermark bei 20,7 Prozent. Umgerechnet sind das also 76 Arbeitstage, an denen Frauen quasi kostenlos...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Im Gewerbegebiet Rossau sollen die Verkehrsprobleme gelöst werden.
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Rossau
Verkehrsproblematik soll gelöst werden

INNSBRUCK. Das Gewerbegebiet Rossau hat dringenden Sanierungsbedarf. Vor allem in Sachen Verkehr bedarf es rascher Maßnahmen. Ein Masterplan soll nun eine Verbesserung bringen. WirtschaftsstandortIm Rahmen der Neuauflage des Masterplans für die (südliche) Rossau wird auch eine Verkehrszählung gemacht. Im Gewerbegebiet Rossau sind aktuell 766 Betriebe angesiedelt und gesamt ca. 9.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. "Aufgrund der unbefriedigenden Verkehrssituation für den...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Finanzminister Gernot Blümel (V) mit dem Budget 2020. Von der Opposition gibt es dafür wenig Lob.

"mutloses Budget"
Opposition übt scharfe Kritik an Blümels Budgetrede

Nach der Budgetrede von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) im Nationalrat hagelte es scharfe Kritik seitens der Opposition. SPÖ-Vizeklubchef Jörg Leichtfried sprach am Mittwoch von einem „Budget der gebrochenen Versprechen“. Für NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger ist es ein "mutloses Budget – ohne große Erneuerungsschritte und Zukunftsinvestitionen". FPÖ-Klubchef Herbert Kickl kritisiert am Mittwoch die „Taschenspielermentalität“ der Regierung bei der finanziellen Krisenbewältigung....

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Julia Schmidbaur
Frederik Schmidsberger (ÖGB) und Fljorina Hiseni (migrare) freuen sich auf die Zusammenarbeit
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ÖGB
Migrare berät Menschen in mehreren Sprachen

Der Verein Migrare bietet Menschen mit Migrationshintergrund Beratung in fast allen Lebenlagen. VÖCKLABRUCK. Dazu gehören rechtliche Angelegenheiten, aber auch Soziales, Finanzielles oder Fragen zu Arbeitssuche, Gesundheit und Bildung. In Vöcklabruck berät Fljorina Hiseni in den Sprachen Albanisch, Türkisch, Englisch, Bosnisch, Kroatisch und Serbisch. Das Büro ist in den Räumlichkeiten des ÖGB in der Ferdinand-Öttl-Straße 19 untergebracht (Terminvereinbarung: Tel. 0676/846954832). „Für uns...

  • Vöcklabruck
  • Christine Steiner-Watzinger
Zur 75-jährigen Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen werden die Erfahrungen eines Inhaftierten künstlerisch verarbeitet.

Konzertlesung
„Die Freiheit kam im Mai“

Die Erfahrungen eines Mauthausen-Inhaftierten werden künstlerisch aufgearbeitet. WELS. Anlässlich der 75-jährigen Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen, veranstaltet der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) Wels gemeinsam mit der Arbeiterkammer und Antifa Wels am Mittwoch, 21. Oktober die Konzertlesung „Die Freiheit kam im Mai“. Beginn ist um 19 Uhr in der Arbeiterkammer Wels. Verknüpfung von Literatur und MusikDer griechische Schriftsteller Iakovos Kambanelli war im...

  • Wels & Wels Land
  • Matthias Staudinger
Anna Grafoner setzt sich für die Frauen ein.

Equal Pay Day
Männer verdienen 10.647 Euro mehr als weibliche Kolleginnen

ÖGB Kitzbühel: Einkommensschere im Bezirk Kitzbühel klafft weiter auseinander. BEZIRK KITZBÜHEL (navi). Der Equal Pay Day – also jener Tag, ab dem Frauen sozusagen bis Jahresende „gratis“ arbeiten – fällt im Bezirk Kitzbühel heuer auf den 11. Oktober. Zum Vergleich: In Tirol ist es der 12. Oktober, österreichweit der 22. Oktober. 82 Tage gratis„Frauen in unserem Bezirk müssen im Schnitt 82 Tage ohne Bezahlung arbeiten. Der Einkommensverlust von 10.647 Euro ist immens“, zeigt...

  • Tirol
  • Kitzbühel
  • Nadja Schilling
Für bessere Arbeitsbedingungen setzen sich Manuela Leitgeb, Siegfried Trauch und Karl Heinz Platzer (v.l.) ein.

ÖGB
Umdenken in Gastronomie soll her

ÖGB in Region macht sich für bessere Rahmenbedingungen in Gastro-Branche stark. FELDBACH. Der ÖGB Südoststeiermark rund um den Vorsitzenden Siegfried Trauch beleuchtete nun in Feldbach die aktuelle Lage in Reihen des ÖGB und am Arbeitsmarkt. Trauch betont, dass die Zeit rund um die Corona-Krise natürlich keine leichte sei. Er verweist in der Region auf knapp 2.000 Arbeitslose bzw. rund 2.400 Personen in Kurzarbeit. Zudem würde laut Trauch etwa das ständige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes –...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Auch in Linz wurde 1950 gestreikt.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1950: Der Oktoberstreik in Linz

Mit dem vierten Lohn-Preis-Abkommen, welches nur geringe Lohnerhöhungen trotz Preissteigerungen brachte, zeigten sich trotz der Zustimmung des ÖGB große Teile der gewerkschaftlich organisierten Arbeiterschaft unzufrieden. Es entwickelte sich eine Streikbewegung, die unter anderem in der VÖEST ihren Ausgang nahm. Demonstrationen und Verkehrssperren folgten. Der Streik wurde in Linz nach wenigen Tagen beendet. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • Linz
  • Christian Diabl
Philip Wohlgemuth fordert einige Maßnahmen, um die negativen Folgen der Corona-Krise für die Lehrlinge abzufedern.

ÖGB Tirol
Lehrlinge als Leidtragende der Corona-Krise?

TIROL. Schon im August warnte der ÖGB, dass die Lehrlinge besonders hart von der Corona-Krise betroffen sein werden. Die OECD-Studie, "Bildung auf einen Blick 2020", bestätigt diese Warnung nun, wie es Tirols ÖGB-Vorsitzender Wohlgemuth erläutert. Der ÖGB fordert daher Unterstützung für die Lehrlinge. Corona-Krise trifft Lehrlinge hartLaut der OECD-Studie litten berufsbildende Bildungslehrgänge am meisten unter den Auswirkungen der Corona-Krise und des Lockdowns. Zusätzlich wird ein...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth: Der Abschluss unterstreicht die seit Jahren gute Gesprächsbasis zwischen den Sozialpartnern bei den Seilbahnen.
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ÖGB/vida
Erfolgreicher Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen für Seilbahn-Beschäftigte

TIROL. Zwischen Seilbahn und Sozialpartnern kam es zu einer Einigung bei den Kollektivertragsverhandlungen. Erzielt werden konnte ein durchschnittliches Plus von 1,77 Prozent. Durchschnittliche Erhöhung von 1,77 Prozent Seilbahn-Beschäftigte bekommen eine Einmalzahlung von 240 Euro. Diese wird steuerschonend im Oktober ausbezahlt. Dieser gilt für die Zeit von Mai bis Oktober 2020. Ab November 2020 bis April 2021 wurde eine Erhöhung von 1,6 Prozent vereinbart. "Das ergibt durchschnittlich ein...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Christian Jedinger, Landesvorsitzender der Gewerkschaft younion
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Altenheim-Beschäftigte fordern bessere Bezahlung
Younion-Landesvorsitzender Christian Jedinger war zu Gast in Ried/Traunkreis

Die Beschäftigten im Alten- und Pflegeheim Ried im Traunkreis fordern bessere Entlohnung für die Beschäftigten in den Heimen. „Die Pflege ist ein gesellschaftlich wichtiger Beruf, daher muss es dort bessere Bezahlung geben. Sowohl für die Pflegekräfte und HeimhelferInnen selbst als auch für die KollegInnen etwa in der Küche oder in der Reinigung“, sagt Andrea Manzenreiter, Personalvertreterin in Ried im Traunkreis. Um über das im Juli geschnürte Pflegepaket 2020 und notwendige weitere...

  • Kirchdorf
  • Andreas Hubauer
Laut Umfrage ist Home-Office beliebt, der Gesundheits- und Vorsorgebereicht sollen aber berücksichtigt werden.

Home-Office
Beliebt, aber auch Gefahren

INNSBRUCK. Coronabedingt hat sich die Arbeitswelt verändert. Vor allem das Home-Office ist zu einem großen Thema geworden. Laut Umfrage zeigen sich sieben von zehn Arbeitnehmern zufrieden. Gefahrenquellen gibt es vor allem im Gesundheits- und Vorsorgebereich. ZufriedenheitLaut Umfrage des ÖGB zeigen sich sieben von zehn Arbeitnehmern mit ihrer Home-Office-Regelung zufrieden. Home-Office war laut dieser Studie bei rund 40 Prozent aller Arbeitnehmern möglich. Genutzt wurde diese Möglichkeit...

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  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Das Liebherr Werk Bischofshofen wird in Zukunft zwei getrennte Gesellschaften unter einem Dach haben.

Liebherr Bischofshofen
"Es gibt kein Wahlrecht beim Kollektivvertrag"

Der Bereich Service und Vertrieb des Liebherr Werk Bischofshofen wird mit Jahreswechsel zu einer eigenen Gesellschaft. Dadurch wechseln 300 Mitarbeiter vom Metallindustrie-Kollektiv in den Handelskollektiv, was zur Kritik von Seiten der Gewerkschaft führt. BISCHOFSHOFEN. Als eines der letzten Liebherr Werke weltweit sind in Bischofshofen die Bereiche Entwicklung und Produktion sowie Vertrieb und Service noch nicht von einander getrennt. Dies soll sich mit Jahreswechsel ändern. „Grund ist,...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Anita Marchgraber
Rudolf Diensthuber

Kurzarbeit NEU – eine Option für den Bezirk?

Die Sozialpartner ÖGB und Wirtschaftskammer haben eine weitere langfristige Variante eines staatlich geförderten Kurzarbeitsmodells auf die Beine gestellt. Inwieweit dies auch für den Bezirk Kirchdorf eine Hilfestellung sein kann, wird sich weisen. Der ÖGB Kirchdorf beurteilt dieses Fördermodell deutlich positiv. BEZIRK KIRCHDORF. ÖGB-Kirchdorf-Vorsitzender Rudolf Diensthuber ist sich sicher: "Mit den beiden abgelaufenen Kurzarbeitsmodellen eins und zwei bis 30. September ist die...

  • Kirchdorf
  • Bezirksrundschau Kirchdorf
ÖGB Vorsitzender Wolfgang Mitter mit der neuen Bildungsvorsitzenden Kathrin Parzer.
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Zukunftsfragen
Führungswechsel in der ÖGB-Bildung in Schärding

BEZIRK SCHÄRDING (ebd). Kathrin Parzer folgt Wolfgang Mitter als Vorsitzende des Funktionsforum Bildung und Zukunftsfragen im ÖGB Schärding. Mitter führte dieses Gremium seit 2017. Im Dezember vergangenen Jahres übernahm Mitter den ÖGB-Regionalvorstand Schärding. Nach dem Wechsel wurde nun Kathrin Parzer einstimmig als Vorsitzende des Funktionsforums Bildung gewählt. Die 38-Jährige ist seit 2014 aktive Betriebsrätin im Klinikum Schärding und übt derzeit eine Funktion in der Gewerkschaft...

  • Schärding
  • David Ebner
LRin Patrizia Zoller-Frischauf

ÖGB Forderung
Wirtschaftslandesrätin zeigt sich erfreut

TIROL. Über die Forderung des ÖGB in Bezug auf die Erhöhung der aktuell gültigen Schwellenwerte zeigt sich die zuständige Tiroler Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf erfreut. Sie betont, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten alles unternommen werden muss, dass die öffentlichen Aufträge im eigenen Land bleiben und die heimischen Betriebe nicht auf Grund komplizierter Ausschreibungsverfahren von diesen Aufträgen ausgeschlossen werden. Unterstützung aus Wien Im April...

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  • Bezirksblätter Tirol
Verspricht Hilfe: LH Günther Platter

Betroffenheit bei der Landesregierung wegen Swarovski
Platter: „Ihr seid nicht alleine“

Das Land Tirol will gemeinsam mit Unternehmen, AMS und Sozialpartnern verschiedene Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene schaffen. TIROL. LH Günther Platter zeigt sich von den Kündigungen bei Swarovski betroffen: „Der Stellenabbau bei Swarovski Wattens ist ein schwerer Schlag für alle betroffenen Mitarbeite, für die  Wattens und das Land Tirol. Wir sind bestürzt, dass so viele Arbeitsplätze verloren gehen werden. Wichtig ist, dass die Betroffenen in dieser schwierigen Situation...

  • Tirol
  • Sieghard Krabichler
Trotz Kurzarbeitsgeld wurden bei Swarovski Entlassungen vorgenommen, für den ÖGB Tirol ein Unding.
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ÖGB
Rückzahlung der Swarovski-Kurzarbeitsgelder gefordert

TIROL. Erst vor Kurzem kam es bei Swarovski zur Kündigungen von 200 MitarbeiterInnen. Davor gab es allerdings noch Gelder zur Kurzarbeitsunterstützung. Robert Koschin, stellvertretender ÖGB-Landesvorsitzender fordert jetzt eine Rückzahlung der "Kurzarbeitsmillionen" von Swarovski.  Vorwurf des "Sozialbetrugs"Die Kurzarbeitsunterstützung für Unternehmen durch das AMS sind eigentlich dazu gedacht, um Kündigungen zu vermeiden. Trotz dieser Gelder nahm die Firma Swarovski die Kündigung von 200...

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  • Bezirksblätter Tirol
"Der Tourismus braucht stabilere Arbeitsverhältnisse und mehr Kontinuität, um nicht noch mehr zur Fluchtbranche zu werden", so Emanuel Straka.

Tourismus
Image-Krise verstärkt durch Corona-Kündigungen

TIROL. In den Augen des Landessekretärs für den Bereich Tourismus der Gewerkschaft vida, Emanuel Straka, besteht in der Tourismusbranche noch großer Aufholbedarf, wie man mit den Beschäftigten umgeht. Das schlechte Image des Tourismus, das durch die Coronakrise noch verstärkt wurde, könne nur mit Kontinuität überwunden werden. Image-Krise durch Corona-KriseWie Straka erläutert, kamen viele Beschäftigte aus der Tourismusbranche zu den Beratungsgesprächen der Gewerkschaft vida. Sie zeigten...

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  • Bezirksblätter Tirol
Die Jury des Jugendpreises bestand aus Günther Goach, Clara Milena Steiner, Anna Baar, Ute Liepold, Hermann Lipitsch (von links nach rechts).
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"Meine Ideen – unsere Zukunft"
Gewinner des Jugendpreises stehen fest

Die Gewinner des Jugendpreises stehen fest. Unter 19 Einsendungen kürte eine Fachjury die besten Arbeiten. Arbeiterkammer, ÖGB und das Institut für die Geschichte der Kärntner Arbeiterbewegung (IGKA) hatten junge Kärntner dazu aufgerufen, Ideen für ihre und Kärntens Zukunft in Form kreativer Beiträge einzureichen. KLAGENFURT. Unter dem Titel "Meine Ideen – unsere Zukunft" drehte sich beim Jugendpreis alles um die Geschichte der Kärntner Volksabstimmung, die sich dieses Jahr zum 100. Mal...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Sabine Rauscher
Forderungen an die Politik: Ralf Wiestner, Margit Luxner, Sonja Föger-Kalchschmied (in Kitzbühel).

Pflege - ÖGB - Forderungen
"Genug geklatscht, es braucht Ergebnisse!"

ÖGB: Beschäftigte im Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereich brauchen mehr als Applaus. KITZBÜHEL (niko). Die Coronakrise hat die Bedeutung des Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereichs eindrücklich verdeutlicht. "Es kam viel Applaus und aus der Bevölkerung wurde uns viel Wertschätzung entgegengebracht, nicht jedoch von der Politik; diese bleibt uns Versprechungen schuldig, das stößt uns schon auf; es gibt keine Verbesserung der prekären Lage im Pflege- und Sozialbereich; es müssen endlich...

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