22.01.2018, 12:58 Uhr

Erweiterte Geschäftsführung bei ELK Fertighaus

Die neue ELK Geschäftsführung: DI Thomas Scheriau, Gerhard Schuller und Ewald Zadrazil (v.l.n.r.). (Foto: privat)
SCHREMS. Mit Anfang des Jahres wurde die Geschäftsführungbeim Fertighausproduzenten ELK erweitert. Zum bisherigen Geschäftsführer Gerhard
Schuller werden zusätzlich Ewald Zadrazil und DI Thomas Scheriau in die Chefetage einziehen.

„Mit unserer Marktoffensive in Österreich und Deutschland werden wir 2018 inunterschiedlichen Geschäftsfeldern und Regionen neue Akzente setzen. Um dafür optimal aufgestellt zu sein, habe ich die Geschäftsführung neu geordnet“, begründet ELK Eigentümer Dr. Matthias Calice die personellen Veränderungen: „Wir fokussieren auf die drei wesentlichen Bereiche Finanzen & Controlling, Produktion & Montage, sowie Marketing & Vertrieb. Und erfreulicherweise hat dieses Leadership-Team durch gute Zusammenarbeit während der letzten drei Monate für die ELK Gruppe das bestes Q4-Ergebnis seit neun Jahren geschafft!“

Mit Jahresbeginn 2018 wurde deshalb die Verantwortung für die Unternehmensgruppe ELK (und damit für die Marken ELK, Hanlo und Zenker) zwischen drei gleichberechtigten Geschäftsführern verteilt. Der bisherige Geschäftsführer Gerhard Schuller wird weiterhin für die Bereiche Finanzen und das Bauträger-Tochterunternehmen HFTI verantwortlich zeichnen. Neu in die Geschäftsführung wurde Ewald Zadrazil berufen, der im August 2017 den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing übernommen hatte. Zadrazil verfügt über
jahrelange Vertriebserfahrung in Österreich, Deutschland, Ungarn und der Schweiz. Er war in führenden Managementfunktionen bei A1 Telekom und T-Mobile, zuletzt als Unternehmensberater und in verschiedenen Aufsichtsräten tätig.
Der 51-jährige Zadrazil wird als Geschäftsführer die Verantwortung für die Bereiche Marketing und Vertrieb in Österreich und Deutschland übernehmen - und somit auch die ELK Expansion nach Süddeutschland federführend gestalten. Zadrazil: „Als österreichischer Marktführer ist die Expansion nach Deutschland ein fast logischer Schritt: Erstens ist alleine der bayrische Markt vom Volumen her größer als der gesamte österreichische Markt. Zweitens: die Fertighaus-Quote liegt mit zwanzig Prozent noch weit unter unseren 32 Prozent. Mein vorrangiges Ziel ist es, unseren Marktanteil bis 2020 von 0,7% auf 2,1% zu erhöhen – das entspricht 250 zusätzlich verkauften Häusern!“

Ebenfalls Geschäftsführer wird DI Thomas Scheriau, der bereits fünf Jahre für ELK tätig war. Vor seiner Rückkehr zu ELK im Jahr 2017 war er als Chief Operating Officer für die österreichischen Produktionswerke im Schweizer Baustoffkonzern swisspor verantwortlich. Scheriau wird mit seinem Wechsel in die Geschäftsführung ein umfassendes Ressort leiten. In seine Kompetenzen fallen die Bereiche Produktion, Montage und das gesamte Kundenmanagement - so auch das kürzlich eröffnete Kundencenter in seiner Heimatstadt Graz. Zusätzlich ist der 33-Jährige hauptverantwortlich für die gesamt IT von ELK und damit auch für die zukünftige Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette des Konzerns.
Scheriau: „Die Digitalisierung wird auch in der Fertighausbranche weiter an Bedeutung gewinnen. Deshalb werde ich in diesem Bereich ein Schwerpunkt setzen. Mit der Initiative „One-Face-to-the-Customer“ bieten wir unseren Kunden in Zukunft eine Ansprechpartner und mit der digitalen Abbildung des gesamten Kaufprozesses vollkommene Online-Transparenz von der Bestellung bis zur Lieferung des Hauses.“

ELK Fertighaus GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit rund 1.100 Mitarbeitern.
Als Marktführer am heimischen Fertighausmarkt mit mehr als 55 Jahren Bauerfahrung und über 40.000 zufriedenen Kunden steht ELK für höchste Qualität, ein einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis und umfassenden Service. Zur ELK Fertighaus GmbH gehören neben ELK die Marken ELK für Selbermacher, ZENKER und HANLO.
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