Josef-Afritsch-Heim: Stillstand nach Abriss

Grünflächen fordern Günter Klemenjak und VP-Bezirkschefin Silke Kobald.
  • Grünflächen fordern Günter Klemenjak und VP-Bezirkschefin Silke Kobald.
  • hochgeladen von Anja Gaugl

HIETZING. Das Josef-Afritsch-Heim im Hörndlwald ist endgültig Geschichte. Was auf dem Grundstück passieren wird, steht noch immer in den Sternen (die bz berichtete). Die Hietzinger kämpfen für ihr grünes Paradies.

Bevölkerung will Natur
Am 7. Mai reichte der engagierte Hietzinger Günter Klemenjak eine Petition ein, um eine mögliche Verbauung zu verhindern. Mittlerweile hat er mehr als 5.000 Unterstützer gefunden. Auch vom Bezirk kommt Schützenhilfe: „Die Stadt Wien soll einen Ideenwettbewerb durchführen, bei dem die Bevölkerung über die Ausgestaltung dieses Naturraums mitentscheiden kann“, so VP-Bezirkschefin Silke Kobald. Seit 2011 stand das baufällige Gebäude leer, nachdem die Volkshilfe ausgezogen war. Im April 2013 startete der Abriss.
Das Büro von Stadtrat Ludwig bittet weiter um Geduld. Eine Entscheidung über die Zukunft des Geländes falle frühestens im Herbst.

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