Große Hilfe für Versorgung von Frühchen am Klinikum Klagenfurt

Ingrid Flick (li.) übergab Frühgeborenensimulator "Paul" an das Klinikum Klagenfurt
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KLAGENFURT. Um die Versorgungsqualität von kritisch kranken Früh- und Neugeborenen zu verbessern, wurde das Klinikum Klagenfurt nun mit "Paul" ausgestattet: dem fortschrittlichsten, weltweit kleinsten lebensechten Patientensimulator, der einem Frühgeborenen in der 27. Schwangerschaftswoche nachempfunden ist und realistische Trainings in der Frühgeborenen-Medizin garantiert. Möglich wird dieser Meilenstein durch die Friedrich Flick Förderungsstiftung; sie sichert Finanzierung im hohen fünfstelligen Bereich. Kuratoriumsvorsitzende Ingrid Flick überzeugte sich nun persönlich von den Trainingsmöglichkeiten mit "Paul".

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