Pressbaumer spielten in Australien für Österreich

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PRESSBAUM. Acht Österreichische Badmintonspieler machten sich Ende Mai auf den Weg nach Australien um beim Sudirman Cup - der Weltmeisterschat für gemischte Mannschaften - gegen die besten Teams der Welt zu spielen. Mit dabei waren mit Roman Zirnwald und Antonia Meinke auch zwei Pressbaumer Spieler, mit Leon Seiwald und Luka Wraber schafften es zudem zwei ehemalige Spieler in den Kader.
Das österreichische Team spielte in der zweiten von drei Gruppen und musste sich mit Singapur, Australien, den USA und Neuseeland messen. Am Ende reichte es nur zu dem Sieg in einzelnen Spielen. Roman Zirnwald siegte etwa im Herrendoppel gegen die USA. Österreich beendete das Turnier nach vier Niederlagen (0:5, 0:5, 2:3 und 1:3) auf dem 20. Platz.

Das sagen die beiden Pressbaumer Spieler:
Antonia Meinke zum Sudirmancup: "Es war eine einzigartige Erfahrung bei so einem Event für Österreich am Start zu sein. Ich konnte in jedem Spiel dazu lernen und habe so viel an Erfahrung gewonnen. Dass es für mich schwer wird bei diesem Turnier ein Spiel zu gewinnen war mir klar, jedoch bin ich froh, dass ich trotz Nervosität und Aufregung in fast allen Spielen eine gute Leistung zeigen und meine Gegner so fordern konnte. Ein weiteres Highlight war noch dazu, dass ich meine Idole im Badminton spielen sehen konnte. Hier habe ich versucht mir so viel wie möglich abzuschauen. Daher bin ich für jede Minute die ich in Australien verbringen durfte und für jeden Einsatz bei diesem Turnier sehr dankbar!"

Roman Zirnwald: "Aus Teamsicht denke ich, dass wir gewusst haben, dass es sehr schwer wird ein Spiel zu gewinnen, aber gegen USA und Neuseeland hatten wir durchaus Chancen zu gewinnen und haben sie leider nicht genutzt. Trotzdem haben wir um jeden Ball gekämpft und alles gegeben. Persönlich gesehen war es ein Turnier der vergebenen Chancen. In 2 von den 3 verlorenen Herrendoppeln hätten Dominik und ich nach gewonnenen ersten Satz und Vorsprung im zweiten gewinnen müssen, leider waren wir nicht konstant genug. Insgesamt war das Turnier sicher noch einmal eine tolle Erfahrung für mich und vor allem für die jungen Spieler ein sehr gute Gelegenheit zu lernen und die Elite im Badminton zu sehen wie sie arbeiten und spielen."

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