Zahnimplantate aus Keramik

Rund um das Zahnimplantat dreht sich alles bei einem Vortrag in Stetten.
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  • hochgeladen von Sandra Schütz

BEZIRK KORNEUBURG | STETTEN. Wer Lücken im Gebiss hat, sollte statt einer Hauruck-Entscheidung besser in Ruhe prüfen: Sich selbst, die beste Versorgung und den ausführenden Zahnarzt beziehungsweise Implantologen. Für Letzteres eignet sich besonders gut ein öffentlicher Vortrag in der Region, wie von der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) angeboten.
Dort erklären erfahrene Implantologen, worauf es beim Zahnimplantat als Versorgungslösung ankommt und was im Einzelfall medizinisch dagegen spricht. Besonders beleuchtet werden die Zusammenhänge von gesundheitlichen Problemen mit Umweltgiften oder unverträglichen Werkstoffen in der Zahnheilkunde und die Wirksamkeit einer ganzheitlichen Detox-Behandlung.
Im Anschluss an den Vortrag ist ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum eingeplant.

Zahnimplantate: Vortrag in Stetten

Für Interessierte rund um Stetten bietet sich am 21. Februar 2018, 19 Uhr, im Kulturhaus Stetten (Werkstraße 17) die nächste Gelegenheit. Dann wird der Stettner Implantologe Harald Fahrenholz gemeinsam mit seinem Team sprechen. Der Eintritt ist frei.

Das "Gift" im Mund

Unser Körper ist tagtäglich mit Abbauprodukten, die durch Stoffwechselprozesse erzeugt werden, beschäftigt. Wir sind immer mehr diversen Umweltgiften aus Luft, Wasser, Nahrungsmitteln und auch Fremdstoffen im Mund, wie Metallen oder Kunststoffen, ausgesetzt. Der Körper kann die Gifte nicht mehr ausreichend ausscheiden und lagert sie im Körper ab.
Das trifft in besonderem Maße auch auf zahnärztliche Werkstoffe zu. Dazu gehören auch Zahnimplantate aus Titan. Diese Schadstoffe gilt es, wieder aus dem Körper zu entfernen. Das kann durch Detox gelingen. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach Alternativen zu den herkömmlichen Werkstoffen, um Unverträglichkeiten schon im Vorfeld zu vermeiden. Wie gut verträglich sind keramische Werkstoffe, also Zahnimplantate aus Keramik als Alternative zu Titanimplantaten? Ganz besonders wichtig ist, dass Patienten hier Eigenverantwortung übernehmen und den Körper ganzheitlich betrachten lernen.

Ein Abend für die Patienten

Die Patienten-Informationsabende der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik sollen professionelle Aufklärung bringen, wie man mehr für die eigene Gesundheit tun kann. Namhafte Experten und Expertinnen aus Zahnmedizin, Medizin und Ernährung beleuchten in einem zweistündigen Event wesentliche Aspekte zu den Themen Keramikimplantate und Detox und geben praktische hinweise für das tägliche Leben.

Zur Sache: Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA), mit Sitz in München, baut ein interdisziplinäres Netzwerk mit CMD-Zahnärzten, Implantologen und Co-Therapeuten in Deutschland und Österreich auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Empfehlungs- und Informationsportal rund um die Zahnheilkunde.
Mit www.zirkon.de, www.implant24.com und www.dros-konzept.com betreibt die GZFA drei weitere Themenseiten. Hier geht es um metallfreien Zahnerstatz, Zahnimplantate sowie um zahnärztliche Funktionsdiagnostik und -therapie.

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