Von der Bürgerinitiative zur Umweltschutzorganisation

Der Kampf gegen das Postzentrum in Langenzesdorf hat nun zur Gründung einer Umweltschutzorganisation geführt.
  • Der Kampf gegen das Postzentrum in Langenzesdorf hat nun zur Gründung einer Umweltschutzorganisation geführt.
  • Foto: Archiv
  • hochgeladen von Sandra Schütz

BISAMBERG. Das Paketzentrum der Post wird nicht in Langenzersdorf gebaut, zu einem großen Teil auch Dank der engagierten Arbeit der Bürgerinitiative "Nein zum Logistikzentrum". Jetzt formiert sie sich neu und gründet eine regionale Umweltschutzorganisation. Denn, "unsere Arbeit ist noch nicht zu Ende", erklärt Bürgerinitiativen-Sprecher Nikolaus Kubiczek.

"Umweltschutz braucht Stimme der Bürger"

Die Mitglieder der Bürgerinitiative haben im letzten Jahr einiges erfahren und gelernt. Unter anderem, dass Umweltschutz auch die Stimme der Bürger braucht. "So, wie die Belastungen für die Anrainer durch ein Paketzentrum erst durch unsere Recherchen bekannt und dann auch von der Politik wahrgenommen wurden, so braucht es auch bei anderen Anliegen Bürger, die zuständige Stellen auf etwaige Missstände aufmerksam machen", ist Bürgerinitiativen-Gründern Brigitte Etzelsdorfer überzeugt. "Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, eine Umweltschutzorganisation für unsere Region zu gründen."

Mitarbeit bei Neugestaltung
Als erstes Anliegen möchte die neue Umweltschutzorganisation bei der Neugestaltung des Gebietes Langenzersdorf Nord mitarbeiten. "Wir fühlen uns den Bürgern aus der Region verpflichtet und wollen sie in Zukunft nicht in Stich lassen", so Etzelsdorfer abschließend.

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