"Weinviertler Weinblatt" mitten in Korneuburg

Christian und Maria Cervenka mit Helene Fuchs-Moser und Gerhard Palkowitz vor dem Kunstwerk in der Schubertstraße.
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  • Christian und Maria Cervenka mit Helene Fuchs-Moser und Gerhard Palkowitz vor dem Kunstwerk in der Schubertstraße.
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  • hochgeladen von Sandra Schütz

STADT KORNEUBURG. "Schon seit über zwei Jahrzehnten wollte mein zwischenzeitlich leider verstorbener erster Mann, Wolfgang Krammer, ein Objekt an dieser Stelle haben", erzählt Maria Cervenka und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: "Aber wie auch guter Wein, musste dieser Gedanke reifen."
Nach vielen Kellergassenfesten, Ausflügen mit Heurigenbesuchen und inspiriert von Alfred Komareks Roman "Simon Polt", entstand die Idee von Christian Cervenka, bei einem Treffen mit Künstler Gerhard Palkowitz, ein "Weinviertler Weinblatt" in Korneuburg, in der Bezirkshauptstadt am Fuße des Weinviertels, zu installieren. "Und auch die Weinstraße hat hier ihren Ursprung", so Cervenka.
Das Weinblatt bedeutet für die Cervenkas Natur, Leben und Leben mit der Natur, der Weinstock die Wurzel. Der Wein selbst wird als uraltes Kulturgut und auch wirtschaftliche Grundlage der Region verstanden. "Er hat die Leidenschaft wie auch die Menschen geprägt und spielt eine wichtige Rolle im kulturellen Leben", sind Christian und Maria Cervenka überzeugt.
Bei der feierlichen Enthüllung des "Weinviertler Weinblattes" waren neben den Cervenkas und Künstler Palkowitz auch Vizebürgermeisterin Helene Fuchs-Moser und Pfarrer Girolamo Tricarilo dabei, der das Haus in der Schubertstraße segnete.

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