Kunst zu Recht Wien präsentiert
Rudolf Svoboda und arteMIX

Rudolf Svoboda | Foto: Rudolf Svoboda
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Rudolf Svoboda - ein stilistisch ungebundener Künstler

1937 wurde Rudolf Svoboda in Wien geboren, wo er bis heute lebt und arbeitet.
Von hier aus partizipierte er an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. in Deutschland, Großbritannien, Japan, Italien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und den USA.

„Ich bin entschieden gegen jede Bindung an einen Stil“, formuliert der Künstler sein Statement.
Ebenso lehnt er es ab, sich bestimmte Einschränkungen in der Wahl seiner Materialien aufzuerlegen. Er arbeitet bevorzugt mit sogenannten „armen Materialien“, ganz im Sinne der „Arte povera“. In seinem Fall sind das Sand, Mörtel, Beton, Leim, Leinen, Leder, Papiermaché, Karton, Wellpappe, Holz, Stein, Zement, Dachpappe, wobei stets die sinnlich-haptischen Erlebnisse seiner Arbeiten in den Vordergrund treten.

Zwei große Fragestellungen beherrschen dabei sein Werk: der Themenkreis Eros, Begehren, Sinnlichkeit und Lebensfreude, deren Verkörperung für ihn das urweibliche Prinzip ist. Die Frau, die das Begehren weckt und das Leben versinnbildlicht, wird vom Künstler kontinuierlich in seinen Arbeiten geehrt.
Der andere Themenkreis ist sein politisch-soziales Engagement.

„Wer die Welt begriffen hat, muss sozial und politisch engagiert sein. Begreifen kommt von`  be - greifen´  - ernst das sinnlich-haptische Erlebnis macht den Menschen zum Verstehenden seiner dinglichen Welt und zum verständigen, dialogfähigen Mitmenschen“, äußert sich Svoboda.

Ausschnitte aus einem Text von Mag. Dr. Maria-Luise Leitner-Müllner

https://artemix.at/rudolf-svoboda/


Künstlerkollektiv arteMIX

Neben seiner künstlerischen Arbeit leitete Rudolf Svoboda zwanzig Jahre den „Kunstkreis 24“ und von 1996 bis 2006 verwaltete er gemeinsam mit Petra Sela die „Wort und Bild“ Galerie beim Universitätscampus.

2011 gründete Rudolf Svoboda die Kunstplattform arteMIX und legte damit den Grundstein für einen international besetzten Kunstverein.
Die Ideenträger und für die Realisierung der Projekte Verantwortlichen sind von Anfang an bis heute Verena Prandstätter und Rudolf Svoboda.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, wie z.B. im historischen Wasserturm, im Haus Wittgenstein, im Palais Pallfy, im WUK, in der Galerie Lapidarium in Prag und auch in der Galerie „Der Kunstraum“ von Hubert Thurnhofer, zeigen die Vielseitigkeit von 42 KünstlerInnen.
Heute stellt arteMIX eine internationale Künstlergruppe aus Wien dar, die 2021 ihr 10-jähriges Bestehen feiert.

www.artemix.at

Kunst zu Recht Wien

Kunst zu Recht Wien gestaltet seit 11 Jahren die Bezirksgerichte Innere Stadt Wien und das Bezirksgericht Meidling erfolgreich mit Kunstwerken aus, sowie 2012-2017 das BG Josefstadt. Ihre Aufgabe sieht Kunst zu Recht Wien in der Vermittlungsfunktion zwischen Justiz und Öffentlichkeit. Kunst im Justizgebäude trägt erheblich dazu bei, aufkommende innere Spannungen der Besucher zu mildern:

„Im Gerichtsgebäude, wo es für Betroffene manchmal persönlich zugehen kann, wird sensibel mit dem Thema Kunst umgegangen. Kunst hat dort zu Recht ihren Platz eingenommen, um im kreativen Dialog den Gerichtsalltag aufzulockern.“

- Organisation Kunst zu Recht Wien

Weiterführende Informationen:

Kunst zu Recht:

Website: https://kunstzurecht.at/
Facebook: https://www.facebook.com/kunstzurecht
Instagram: https://www.instagram.com/kunstzurecht/

Autorin Mag.art Katerina Teresidi:

Website: https://www.teresidi.at
Facebook: https://www.facebook.com/teresidi
Instagram: https://www.instagram.com/teresidiart/

Rudolf Svoboda | Foto: Rudolf Svoboda
Rudolf Svoboda | Foto: Rudolf Svoboda
Künstlerkollektiv arteMIX | Foto: Künstlerkollektiv arteMIX
Künstlerkollektiv arteMIX | Foto: Künstlerkollektiv arteMIX
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