12.11.2016, 11:10 Uhr

„Tag der Putzfrau“ soll Image polieren

Weibliche Haushälterin reinigen Bodens mit Mop (Foto: AndreyPopov/panthermedia)

Es gibt Arbeiten, die fallen nur auf, wenn sie nicht gemacht werden. Dazu gehört das Putzen.

BEZIRK (red). Der Gedenktag „Tag der Putzfrau“ existiert seit dem Jahr 2004 und findet jährlich am 8. November statt. Er wird auch „Internationaler Tag der Putzfrau“ oder „Weltputzfrauentag“ genannt.

Modernes Berufsbild

Die Idee zum "Tag der Putzfrau" hatte die Krimiautorin Gesine Schulz, deren Romanheldin Karo Rutkowsky Putzfrau und Privatdetektivin zugleich ist. Die Autorin rief den Tag 2004 ins Leben, er ist datiert auf den "Geburtstag" der Romanheldin. Das Berufsbild der Putzfrau ist jenes, das am meisten unterschätzt wird. Putzen kann jeder.

Moderner Lehrberuf mit Facharbeiterprüfung

Dass Reinigungstechnik aber heute ein moderner Lehrberuf ist, der mit der Facharbeiterprüfung abgeschlossen werden kann, weiß kaum jemand. Gut ausgebildete Facharbeiter haben gute Aufstiegschancen. „Wir haben in den letzten Jahren hart daran gearbeitet, unser Berufsbild zu schärfen, die Ausbildung zu modernisieren und den Ruf der Gebäudereiniger und Hausbetreuer zu verbessern“, so Gerhard Komarek, Branchensprecher Österreich.
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