Erste Maßnahmen ab 2025
So soll das Urfahrmarkt-Areal ab nächstem Jahr umgestaltet werden
- Mit einer neuen Plattform soll eine zusätzliche Erholungszone an der Donau entstehen.
- Foto: ARchitekturkollektiv G.U.T
- hochgeladen von Silvia Gschwandtner
Nach der Stadtsenatssitzung heute wurden erstmals Bilder zur geplanten Umgestaltung am Urfahranermarkt-Gelände bekannt. Wie berichtet – will die Stadt dafür 2025/26 drei Millionen Euro investieren. In einem ersten Schritt soll der Uferbereich mit Sitzstufen und einer Plattform aufgewertet werden. Entsiegelungen – wo es unter Erhaltung der Fläche für Veranstaltungen möglich ist – sollen ab 2026 folgen.
LINZ. "Unser Ziel ist es, eine moderne und vielseitig nutzbare Fläche zu schaffen, die sowohl Erholung als auch Begegnung ermöglicht. Mit der Umgestaltung der Uferkante setzen wir den ersten wichtigen Schritt in diese Richtung", so der geschäftsführende Vizebürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ) in einer Aussendung nach der heutigen Stadtsenatssitzung.
- Auch Sitzstufen und Begrünungsmaßnahmen sind geplant.
- Foto: ARchitekturkollektiv G.U.T
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Sitzstufen und neue Plattform
Als erster Schritt wird die Uferkante neu gestaltet. Dafür sei laut Prammer die Planung bereits weit fortgeschritten. Heute wurden dazu auch erstmals die Renderings des Linzer Architekturkollektivs G.U.T öffentlich bekannt. Ziel ist es, am Ufer neue Aufenthaltsbereiche zu schaffen und gezielt zu begrünen. Konkret sind Sitzstufen mit Liegemöglichkeiten sowie eine Plattform zur Donau hin geplant. Dieser Abschnitt bildet den Auftakt für die umfassende Neugestaltung der gesamten Jahrmarktsfläche.
Planung für Entsiegelung startet 2025
Für die zweite Phase der Neugestaltung – hier sind kleinere Begrünungs- und Entsiegelungsmaßnahmen vorgesehen – startet die Planungsphase im Frühjahr 2025. Dabei sollen sich auch die Anwohnerinnen und Anwohner mit ihren Wünschen einbringen können. Fakt ist allerdings: Großveranstaltungen wie der Urfahranermarkt werden weiterhin dort stattfinden – dafür wird die Asphaltfläche bleiben müssen. Das Budget für die gesamte Umgestaltung wurde in der letzten Gemeinderatssitzung mit drei Millionen Euro beschlossen.
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