Unser Stammtisch
Ein Grilltisch als Stammtisch beim Heurigen Fabian in Podersdorf am See

Am Stammtisch ist jeder willkommen. Vom Bauhackler bis zum Anzugträger.
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  • Am Stammtisch ist jeder willkommen. Vom Bauhackler bis zum Anzugträger.
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PODERSDORF AM SEE (cht). Schon von weitem hört man das Gelächter, das vom Stammtisch beim Heurigen Fabian in Podersdorf am See kommt. Denn der Stammtisch ist an der frischen Luft und - wenn das Wetter passt - immer bestens besucht. "Bei uns ist jeder willkommen", schmunzelt Heurigenwirt Fabian Sloboda. "Vom Bauhackler bis zum Anzugträger findet man bei uns am Stammtisch alles. Es ist immer eine Gaudi und was besonderes. Weil die Mischung der Leute so eine interessante ist, gibt es auch immer andere Gesprächsthemen." Einmal wird über Lokalpolitik gefachsimpelt, dann wieder geht es um die Wirtschaft, aktuelle Themen und natürlich darf auch ein bisschen Tratsch nicht fehlen. So wie es sich für Stammtische eben gehört. "O'gredt" gehört einfach alles.

Kann man nicht steuern

Wer denn gerade bei Tische sitzt, das ist täglich unterschiedlich. "Je nachdem wer Zeit hat, kommt und setzt sich dazu. Es kann sein, dass ich mal alleine da sitze und dann sind wieder so viele Leute da, dass der Stammtisch zu klein ist", erzählt Fabian Sloboda. Und das, obwohl man den Stammtisch schon vergrößert hat. "Zuerst hatten wir einen der normalen Tische als Stammtisch stehen, der war aber schnell zu klein. Bei der Gartenlust in Halbturn haben wir dann diesen achteckigen Tisch gefunden. Das ist eigentlich ein Grilltisch, aber bei uns ist es jetzt eben der Stammtisch."
Am Stammtisch muss auch kein Alkohol getrunken werden, obwohl von einem Gast gleich einmal eine Stammtischweisheit beigetragen wird, nämlich dass "Ein Stamperl fürs Wamperl" niemandem schadet. Zumindest in Maßen genossen. Die Stimmung passt auf jeden Fall in Podersdorf. Auch als der Senior-Chef des Weingutes Sloboda eintrifft. Johannes Sloboda - Spitzname "Jogi". "Weil er entfernt Jogi Löw ähnlich schaut", lacht Sohn Fabian. Aber er hat noch einen Spitznamen und zwar Felix. Warum das, kann Fabian auch erklären. "In der Schule gab es damals so viele Hansln, dass man für jeden einen Alternativ-Namen brauchte", schmunzelt er. "Nachdem mein Vater immer die Felix-Comics gelesen hat, ist er eben Felix gerufen worden."
Ob man jetzt zum Fabian kommt, Felix oder Jogi besucht oder sich einfach ein gutes Achterl holen will, seinen Spaß kann man im Heurigen Fabian in Podersdorf am See auf jeden Fall haben.

Autor:

Charlotte Titz aus Neusiedl am See

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