27.01.2018, 16:12 Uhr

Burgenland Extrem-Tour 2018 mit Zwischenstation Pannoneum in Neusiedl am See

Das Team rund um Direktorin Alexandra Laminger betreute die Teilnehmer

Labestation Pannoneum in Neusiedl am See.

NEUSIEDL AM SEE (rr). Das Pannoneum war nicht nur Ausgangspunkt der School of walk sondern auch Labestation bei der Burgenland Extrem-Tour 2018. In der Aula der Schule wurde ein Buffet für die Teilnehmer der Tour aufgebaut. Mit Getränken, Obst,  Suppen, Wurstsemmeln und Kaffee konnte man sich für den letzten Streckenabschnitt stärken. Für kleinere Verletzungen wurde auch eine Sektion eingerichtet. Pepi Frank war der "Blasendoktor".

Sieben Mal dabei

Parade-Wanderer Stefan Oberfellner aus Wallern war bei der siebenten Burgenland Extrem Tour zum siebenten Mal dabei. Um halb acht machte er Station im Pannoneum um seine Muskeln ein bisschen zu entspannen und sich zu stärken. "Ich lasse mir jetzt ein bisschen Zeit, sonst bin ich in zwei Stunden in Oggau und dann bin ich unglaubwürdig", schmunzelte er. "Mitternacht sollte es schon werden, bevor ich drüben bin." Detail am Rande: Stefan Oberfellner ist den Jakobsweg bereits sieben Mal gegangen.

Sechs Mal dabei

Zum sechsten Mal war Sigi Pamer aus Parndorf mit von der Partie. "Aber nur, weil ich das erste Mal zu spät mitbekommen habe, dass es diese Wanderung gibt", erzählte er. Die letzte Strecke von Neusiedl nach Oggau bezeichnete er als "seine Hausstrecke". Sein Trainingslauf führt ihn nämlich meist von seiner Heimatgemeinde Parndorf bis nach Schützen oder Eisenstadt. "Die letzten Kilometer werden jetzt lockerer, weil ich hier alles kenne", meinte er deshalb.
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