Eine Übung ohne Hindernisse

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145 Feuerwehrleute standen am Samstagnachmittag in Unterrabnitz im Übungseinsatz.

¶UNTERRABNITZ. „Mit der heutigen Übung wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass auch kulturelle Werte unserer Heimat gesichert sind,“ freute sich Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Mag. Rudolf Ferscha am späten Samstagnachmittag. In Unterrabnitz hatten 145 Florianis nämlich gezeigt, was es heißt, schnell und richtig zu handeln, denn bei einer großangelegten Feuerwehr-Übung wurde das Horrorszenario geübt. Im Früh-Mittelalterdorf Unterrabnitz bricht ein Brand aus, der rasch auf den umliegenden Wald übergreift. Die Feuerwehr Unterrabnitz alarmiert daher sofort nach Eintreffen am Einsatzort die umliegenden Feuerwehren des Feuerwehrabschnittes V nach, so lautete die Übungsannahme. In weiterer Folge der Übung wurden über 1.700 Meter Schläuche verlegt, acht Pumpen eingesetzt und mit insgesamt 16 Feuerwehrfahrzeugen ein umfassender Löschangriff vorgenommen.
„Im Großen und Ganzen hat heute alles sehr gut funktioniert“, freute sich auch Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Peter Böhm, der das Kommando über die acht Wehren des Abschnittes V inne hat. Mit ihm überzeugten sich auch Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Mag. Rudolf Ferscha, der Ortsfeuerwehrkommandant von Unterrabnitz, OBI Alois Leitner, Unterrabnitz‘ Bürgermeister Franz Haspel, Piringsdorfs Bürgermeister Stefan Hauser und Schwendgrabens Ortsvorsteher Helmut Mandl sowie Vertreter der Exekutive.

Autor:

Eva Maria Plank aus Oberpullendorf

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