Stadtgemeinde Oberwart
Straßenausbau und Kampf dem Street Racing

Am 29. Juni beginnt der Ausbau der Prinz Eugenstraße erklärt Bgm. LA Georg Rosner
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  • Am 29. Juni beginnt der Ausbau der Prinz Eugenstraße erklärt Bgm. LA Georg Rosner
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Die Stadtgemeinde Oberwart will Maßnahmen gegen Vandalismus und Straßenrennen umsetzen.

OBERWART (ps). "Die letzte Gemeinderatssitzung  war  geprägt von Diskussionen über Verwaltungsakten, die vor der Sommerpause noch abgeschlossen werden sollten und auch einstimmig beschlossen wurden", so Amtsleiter Roland Poiger beim Pressegespräch. Mit zwei Vorhaben ließ Bgm. LA Georg Rosner aufhorchen - diese stehen sinnbildlich für eine gezielte Gemeindepolitik.
In der "Prinz Eugenstraße" wurde in den letzten Jahren das gesamte Leitungssystem vom Licht über das Kanal-Trennsystem  bis hin zur Wasserleitung erneuert und ist jetzt  bautechnisch insofern gut ausgereift, als die Straßengestaltung nun dem Bestbieter "Klöcher-Bau" übertragen werden kann.
"Die Sammelstraße wird mit Rad- und Gehweg sowie viel Grün und beidseitiger Baumbepflanzung in dieses moderne und wachsende  Wohngebiet einfließen. Eine große Schautafel zeigt das geplante Bauvorhaben mit einem Bauvolumen von 280.000 €, wovon die Gemeinde 140.000 € aus der freien Finanzspitze finanziert.

Straßensperre für Sanierung

Am Montag (29. Juni) geht es mit der Sanierung der Prinz Eugenstraße los. Für Verkehrsteilnehmer sind folgende Infos wichtig:

  • Allgemeines Fahrverbot in der Prinz Eugenstraße ab Bahnquerung bis Obere Hochstraße (29.06.-30.09.2020) - Baustellen- und Anrainerverkehr ausgenommen
  • Halte- und Parkverbot in der Unteren Bahnzeile (29.06.-30.09.2020)
  • Umleitung vom Hauptlatz kommend über die Untere Bahnzeile
  • Umleitung in der Oberen Hochstraße in Richtung Molkereistraße
Bgm. Georg Rosner will dem Vandalismus den Kampf ansagen.
  • Bgm. Georg Rosner will dem Vandalismus den Kampf ansagen.
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Street Racing und Vandalismus

Im Bereich Verkehrssicherheit ist für Bgm. Rosner Handlungsbedarf angesagt. Die Beschwerden der Bevölkerung über den Verkehrslärm in den Nachtstunden häufen sich. In den letzten Monaten hat sich eine Szene etabliert, die anscheinend gut über die sozialen Medien vernetzt ist und mit aufgemotzten und "getunten" Autos die Nachtruhe in der Stadt erheblich stören.
Es handelt sich hierbei um Hotspots wie die großen Kaufhausparkplätze, das Inform Gelände oder die Park & Ride Anlage,  wo abends Autotreffs und illegale Straßenrennen stattfinden. Bgm. Rosner lädt Vertreter der Exekutive sowie den Bezirkshauptmann zu einem "runden Tisch", wo dieser Szene rasch das Handwerk gelegt werden soll. Maßnahmen wie Fahrverbote, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Straßenschwellen sowie strenge Kontrollen der Polizei sollen diese Raser rasch aus der Stadt verbannen.
"Sicherheit, Nachtruhe und das Wohlbefinden der Bevölkerung muss gewährleistet sein. Diese Szene hat Gefallen an Oberwart gefunden - vermehrt Autos mit HF, GS oder NK Kennzeichen wurden gesichtet," berichtet der Bürgermeister.
Gleichzeitig haben sich die Vadalismus- und Drogenfälle vermehrt: Parkbänke finden sich in der Pinka wieder, Verkehrszeichen werden ebenso demoliert wie entleerte Müllkübel - hier ist die Discostraße ein echter Hotspot.  "Verstärkt wird gegen diese Szenen gemeinsam mit der Exekutive und der Bezirkshauptmannschaft vorgegangen, verspricht Bgm. Rosner

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Autor:

Peter Seper aus Oberwart

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